Weekend-Special
07. Februar 2010 von Kerstin
(click the pix) Um den von uns gefassten Vorsatz »Neues Jahr, neue Sounds« weiter fortzuführen, waren wir gestern für Musikauf-nahmen bei Andy Lim, Cellist und Verleger. Dabei hörten wir nicht nur, wie faszinierend unterschiedlich verschiedene Bogen klingen. Wir erfuhren außerdem, warum J.S. Bach seine eigenen Werke, mit heutigen Instrumenten und Bogen gespielt, kaum wiedererkennen würde und warum bei Sarabanden nicht auf 1, sondern außerge-wöhnlicher Weise auf 2 betont wird.
Für alle Neugierigen: Auflösung folgt.
Neues gibt es dieses Wochenende auch von Manuel Odendahl, der uns einen Einblick in seine kreativen Entwicklungsprozesse sowie seine Haltung zu Austausch und geteiltem Wissen gibt. Reinschauen.


emmanuel walderdorff
(emmanuel walderdorff galerie)
oliver matter (inhaber der matter-luginbühl ag)
thomas fuhlrott (gründer von zait)
stefan sander (weingut sander)
peter kowalsky (mitbegründer von bionade)
dr. george berbari (hirnforscher und psychiater)
prof. dr. harald welzer (soziologe und sozialpsychologe)
yung chin, nyc (bogenbauer)
manuel odendahl (ruin&wesen)
[...] hier zum Abschluss die Auflösung der gestrigen Weekend-Special Fragen: Bach würde seine eigene Musik heute kaum mehr erkennen, weil sich sowohl die Instrumente als auch [...]