Tag: Querdenken

Andere Impulse geben

05. Oktober 2012 von Kerstin

(kerstin döweler im gespräch mit thomas fuhlrott)

Wer die Inspiration Lounge seit längerer Zeit verfolgt, der weiß natürlich, dass wir mit Thomas Fuhlrott, dem Gründer von zait, schon einige Interviews über sein unter zahlreichen Aspekten außergewöhnliches Unternehmenskonzept geführt haben.

Eine andere Art des Olivenölhandels zu entwickeln und dabei Produzenten bester Qualität aus dem Mittelmeerraum mit Olivenölfans aus Deutschland zu verbinden, war vor über zehn Jahren die Grundidee von zait. Um diese erfolgreich zu verwirklichen, brauchte es natürlich jede Menge Quer- und Vorausdenken bzw. ebensolches Handeln.

Logisch also, dass wir bei der Interviewplanung mit Thomas Fuhlrott für unsere Inspiration Lounge TALKS 2012 bei dem Thema gelandet sind, dass uns alle angeht, weil es uns alle berührt: wie entwickeln wir Ideen und Wege, die in der Ökonomie endlich andere Impulse geben und damit konsequent eine Wirtschaft voranbringen, die über das rein Wirtschaftliche hinausgeht.

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Das Weingut Sander

03. November 2010 von Chris


(Stefan Sander)

Weingut Sander bei der Inspiration Lounge

Als wir die Inspiration Lounge im letzten Jahr um den Fachbereich Weinbau erweiterten, starteten wir unsere Serie über junge Winzer und Mitglieder der Vereinigung Message in a Bottle anhand eines Interviews mit Stefan Sander.

Das Weingut Sander, im rheinhessischen Mettenheim gelegen, blickt auf eine lange Weinbautradition zurück: bereits 1726 wurde mit dem Winzerhandwerk begonnen. Seit den 1950er Jahren verzichtete Ottoheinrich Sander, der Großvater von Stefan Sander, konsequent auf den Einsatz chemisch-synthetischer Mittel im Weinbau und auch heute wird der ökologische Weinbau im Weingut Sander groß geschrieben.

Das klare Bekenntnis zu Qualität statt Quantität lässt sich sehen und schmecken. Die Weine sind vielfach ausgezeichnet, und auch unsere erste Vorab-Weinverkostung in Köln ließ Probierende schnell zu Fans werden.

So entstand die Idee einer umfangreicheren Weinprobe im exklusiven Inspiration Lounge Kreis. Gesagt, getan: Stefan Sander kam nach Köln, im Gepäck Sekt, sechs verschiedene Weine sowie sein gesamtes Know-how über ökologischen Weinbau. Nach den letzten Vorbereitungen, einer kurzen Ruhe vor dem Sturm und einem ersten Probeschluck, klingelte es dann auch schon an der Tür. Die ersten Gäste kamen, gespannt auf Weine und Weinbauwissen. Los ging’s…

Gestartet wurde mit einem Rieslingsekt brut – Prestige Cuvée aus dem Weingut Sander. Der Raum hatte sich inzwischen gut gefüllt, die Gäste gruppierten sich in großer Runde um Stefan Sander, der im Mittelpunkt des Interesses stand.

Hatte der Sekt zur Begrüßung bereits die ersten Fragen zum Anbaugebiet Rheinhessen und den Anbaumethoden im Weingut Sander auf den Weg gebracht, warteten danach alle gespannt auf den ersten Weißwein. Der Riesling trocken 2009 überzeugte nicht nur die Runde, er brachte zusätzlichen Gesprächsstoff über die ökologischen Anbaumethoden im Weingut Sander. Anhand eines kurzen Ausflugs in die Familiengeschichte stellte Stefan Sander dar, warum schon sein Großvater von der Wichtigkeit gesunder Böden und Reben so überzeugt war. Klar, dass es dazu jede Menge Fragen gab, zumal in der Probierrunde eine Biologin und eine Gartenbauingenieurin saßen.

Vom Riesling ging es zum Sauvignon blanc 2009, eine Rebsorte, die in Rheinhessen noch nicht allzu lange üblich ist. Das Weingut Sander baut Sauvignon blanc an, seit Stefan Sander im Rahmen seines Arbeitsaufenthalts bei einem Weingut in Südafrika so hervorragenden Sauvignon blanc kennenlernte, dass er einige Reben mit nach Mettenheim brachte. Was für ein Glück, wurde nicht nur allgemein von den Gästen festgestellt. Der Sauvignon blanc hat ganz offensichtlich besondere Fans gewonnen. Und auch die Weinkenner der Runde, die sich noch an manchen Rheinhessenwein der 1970er Jahre zurückerinnern, waren nun überzeugt, dass sich in den letzten Jahrzehnten in Rheinhessen viel an Qualität entwickelt hat.

 

Als nächstes folgte ein Weißburgunder Mettenheimer Michelsberg, dicht gefolgt von einer kleinen Diskussion über die Verwendung von Weinkorken bzw. den zunehmenden Einsatz von Drehverschlüssen. Kurz bevor sich eine richtiggehende Expertenrunde einstellte, gab es dann den nächsten Weißwein, einen Riesling Mettenheimer Michelsberg, der natürlich zahlreiche Fragen zur genauen Lage, zu Klima und Bodenbeschaffenheit aufbrachte.

Kurze Pause, Brot und Käse verteilt – weiter ging’s zu den Rotweinen. Zunächst wurde der Merlot 2009 probiert, gefolgt von einem Mettenheimer Spätburgunder-S-. Spannend zu beobachten, wie sich die gesamte Probierrunde in drei Gruppierungen aufteilte. Die erste Gruppe diskutierte eingehend, ob der Merlot oder der Spätburgunder noch besser sei, die zweite war einfach begeistert, ausgezeichnete deutsche Rotweine kennen zu lernen. Die dritte Gruppe tauschte die inzwischen gefundenen, individuellen Weinfavoriten aus und setzte dies ausgiebig beim anschließenden Buffet fort.

Es war ein toller Abend mit viel Know-how, Spaß und guter Resonanz von allen Seiten. Vielen Dank nochmals an das Weingut Sander und Stefan Sander, der, ich zitiere aus Mails, die wir nach der Weinprobe erhielten, »sehr guten Wein macht, Gott sei Dank auf Qualität statt Quantität setzt, ein unterhaltsamer Erzähler ist und besonders beeindruckt durch seinen Enthusiasmus für das, was er macht.«
Zum Abschluss
und besonders auch für alle, die dieses Mal leider nicht dabei sein konnten:

Die Weinverkostung 1. Teil inklusive Fotos
Die Weinverkostung 2. Teil inklusive Fotos
Mehr über die Weine und Rebsorten des Weingut Sander

INSPIRATION LOUNGE INTERWIEW MIT STEFAN SANDER

»Wenn man es so sieht, ziehen wir viele Kinder groß«

Die Geschichte des Weingut Sander in Mettenheim (Rheinhessen) geht bis in das Jahr 1726 zurück.  Schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde auf das gesetzt, was es zu einem der führenden Weingüter der Region werden ließ: den konsequenten Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel. Gemäß der Überzeugung des Großvaters Ottoheinrich Sander »… Gesunde Reben wachsen nur auf gesunden Böden« wird auch heute zugunsten der Weinqualität bewusst auf hohe Erträge verzichtet.

Aufgrund intensiver Beobachtungen war Ottoheinrich Sander zu der Überzeugung gekommen, dass der bisherige Weg der Weinbergsbewirtschaftung früher oder später in die Sackgasse führen musste. Die Probleme der Monokultur, der Bodenerosion und Humusverarmung sowie der Anfälligkeit der Trauben für Schädlinge begriff er schon damals als Herausforderung. Seit mehr als 50 Jahren werden die Weinberge daher ausschließlich ökologisch bearbeitet. Der Grundgedanke von Nachhaltigkeit im Sinne des Umweltschutzes sowie die Schonung natürlicher Ressourcen sind damit im Weingut Sander schon zu einer Zeit selbstverständlich, in der an vielen anderen Orten voll auf Kunstdünger gesetzt wurde.

Seit fünf Jahren führen Stefan Sander und seine Frau das Weingut. Selbstverständlich erfolgt der Ausbau der Weine auch heute nach den modernsten Erkenntnissen der Önologie. Höchste Aufmerksamkeit wird darauf verwendet, die Reben wie den Wein in ihrer gesamten Entwicklung zu begleiten, jedem Weinjahrgang seine besondere Qualität zu verleihen und dabei den jeweils spezifischen Lagencharakter immer weiter herauszufeilen.

Auch der Austausch mit anderen Winzern ist Stefan Sander sehr wichtig. Schon sein Vater Gerhard, der den Betrieb seit 1979 leitete, vertrat den Standpunkt: der Blick über den Tellerrand ermöglicht »Maßstäbe, nach denen man sich streckt«. Dementsprechend ist Stefan Sander ein Gründungsmitglied der Initiative junger WinzerInnen »Message in a bottle.«

Das Weingut Sander ist außerdem Mitglied der internationalen Gruppe La Renaissance des Appellations, in der über 153 Spitzenweingüter aus vielen Ländern vertreten sind. Die Betriebe arbeiten alle seit mindestens drei Jahren zertifiziert ökologisch, die meisten – wie das Weingut Sander – biodynamisch. La Renaissance des Appellations gastierte in den letzten Jahren stets mit großem Erfolg, u.a. in Bordeaux, New York, Tokio und Los Angeles.

Stefan Sander und seine Familie verbinden seit vielen Jahren ihr Bewusstsein für die eigene Weinbaukultur und den eigenen Weg mit guter Beobachtungsgabe und Querdenken. Es kostet Mut und Weitblick, zu einer Zeit auf ein rein »ökologisches Pferd« zu setzen, in der Ökologie für die allermeisten ein Fremdwort war. Es zeugt gleichzeitig von einem Sinn für Tradition, wenn Stefan Sander sich heute in der Verantwortung gegenüber den vorangegangenen und den kommenden Generationen sieht. »Ich habe ungefähr 30 Jahre, um hervorragende Weine zu machen. Das ist nur ein kleiner Stein in unserer Weinbaugeschichte.«

Selbst mit Begeisterung Winzer, gibt Stefan Sander sein Wissen, seine Erfahrung und sein Bewusstsein für die Kombination von Bewährtem und neuen Ideen auch als überbetrieblicher Ausbilder an junge Winzer weiter.

Dass Leidenschaft, Engagement und Qualitätsdenken ein guter Weg sind, lässt sich im Weingut Sander bestens ablesen: zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen sprechen für sich. Wer sich gerne selbst überzeugen will, fährt nach Mettenheim und kostet. Unsere besonderen Favoriten: Riesling und Sauvignon Blanc.

www.weingut-sander
www.message-in-a-bottle

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Interview mit Julia und Johannes Landgraf

14. Oktober 2010 von Chris

»Jeder Boden, jedes Klima, jedes Jahr ist anders, das ist ja das Schöne an unserem Beruf.«

J2 – das sind Julia und Johannes Landgraf, Winzerehepaar mit viel Leidenschaft für Wein und Weinbau. Seit 2006 betreiben sie gemeinsam ihr Weingut Becker-Landgraf in Gau-Odernheim, Rheinhessen. Was die beiden teilen, sind ihre Ideen, ihr Engagement für Qualität und ihr Bewusstsein für die besondere Charakteristik ihrer Weinlagen und Böden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist der verantwortungsvolle, ökologische Weinbau – ganz im Einklang mit der Natur. Ziel von J2 ist es, jedes Jahr wieder hervorragende Weine zu produzieren und dabei jedem einzelnen Jahrgang seine besondere Prägung zu verleihen – mit allen Ecken und Kanten.

Die Geschichte des Weinguts ist bis ins 17. Jahrhundert zurückzuverfolgen. Seit 2006 wird nun das Gut der Familie Becker von Johannes und Julia Landgraf gemeinsam geführt. Sie starteten ihre Zusammenarbeit mit dem Jahrgang 2005 unter dem Namen Becker-Landgraf.

Mit den beiden hat sich ein Team gefunden, dass das große Glück hat, die Begeisterung für hochwertige Weine und Anbaumethoden als gemeinsame Arbeits- und Lebensphilosophie zu teilen. Gemeinsam tragen sie die Verantwortung für ihre Arbeit und entscheiden auch gemeinsam, was gut für sie und ihre Weine ist. Darüber hinaus ist ihnen natürlich auch der Austausch mit anderen Winzern wichtig. Aus diesem Grund sind sie Mitglieder von »Message in a Bottle«. Hier ihr Wissen zu teilen hilft dabei, Qualitätsstandards stetig weiterzuentwickeln.

Ausschlaggebend für die Qualität der Weine von J2 sind Johannes und Julias besonderes Verhältnis zur Region, zur Natur sowie ihre eigene Art der Vitalisierung der Weinbergböden. J2 hat sich komplett vom »Golfplatzrasen« in den Weinbergen verabschiedet. Mit ihrem eigenen Kleegemisch als Weinbergbegrünung erreichen sie, dass der Boden durch die tief verlaufenden Wurzeln des Klees aufgelockert und mit reichlich Sauerstoff angereichert wird. Im blühenden Klee siedeln sich viele wertvolle Nützlinge, wie beispielsweise Bienen und Schmetterlinge an, die Schädlinge auf natürliche Weise in Schach halten. Durch den kompletten Verzicht auf künstliche Bewässerung und Mineraldünger, nur mit der Hilfe von natürlichem Humus, wird eine tiefe Verwurzelung der Reben erreicht. So entsteht beste Qualität in ausgewogenem Gleichgewicht, eine Überlastung der Rebstöcke wird vermieden.

Das Weingut Becker-Landgraf befindet sich mit seinen Weinlagen rund um den Petersberg, der eine ganz besondere Lagencharakteristik aufweist. Seine südliche Seite hat markante und unregelmäßige Ausbuchtungen von 10 bis 30 Grad Abdachung, die vor starken Nordwinden schützen. Beste klimatische Bedingungen, um mit viel Know-how und Energie großartige Weine zu machen.

Angesichts all dessen können wir uns Johannes Landgrafs Tipp nur anschließen: »Leute, fahrt mal nach Gau-Odernheim, schaut Euch die Lagen an, schaut Euch die Reben und die Böden an, macht Euch selbst einen Eindruck von Wissen und Vorgehensweisen beim Weingut Becker-Landgraf und vor allem natürlich: probiert dann den Wein.«

Es lohnt sich.

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Interview mit Stefan Sander

07. Oktober 2010 von Chris

»Wenn man es so sieht, ziehen wir viele Kinder groß«

Die Geschichte des Weingut Sander in Mettenheim (Rheinhessen) geht bis in das Jahr 1726 zurück.  Schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde auf das gesetzt, was es zu einem der führenden Weingüter der Region werden ließ: den konsequenten Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel. Gemäß der Überzeugung des Großvaters Ottoheinrich Sander »… Gesunde Reben wachsen nur auf gesunden Böden« wird auch heute zugunsten der Weinqualität bewusst auf hohe Erträge verzichtet.

Aufgrund intensiver Beobachtungen war Ottoheinrich Sander zu der Überzeugung gekommen, dass der bisherige Weg der Weinbergsbewirtschaftung früher oder später in die Sackgasse führen musste. Die Probleme der Monokultur, der Bodenerosion und Humusverarmung sowie der Anfälligkeit der Trauben für Schädlinge begriff er schon damals als Herausforderung. Seit mehr als 50 Jahren werden die Weinberge daher ausschließlich ökologisch bearbeitet. Der Grundgedanke von Nachhaltigkeit im Sinne des Umweltschutzes sowie die Schonung natürlicher Ressourcen sind damit im Weingut Sander schon zu einer Zeit selbstverständlich, in der an vielen anderen Orten voll auf Kunstdünger gesetzt wurde.

Seit fünf Jahren führen Stefan Sander und seine Frau das Weingut. Selbstverständlich erfolgt der Ausbau der Weine auch heute nach den modernsten Erkenntnissen der Önologie. Höchste Aufmerksamkeit wird darauf verwendet, die Reben wie den Wein in ihrer gesamten Entwicklung zu begleiten, jedem Weinjahrgang seine besondere Qualität zu verleihen und dabei den jeweils spezifischen Lagencharakter immer weiter herauszufeilen.

Auch der Austausch mit anderen Winzern ist Stefan Sander sehr wichtig. Schon sein Vater Gerhard, der den Betrieb seit 1979 leitete, vertrat den Standpunkt: der Blick über den Tellerrand ermöglicht »Maßstäbe, nach denen man sich streckt«. Dementsprechend ist Stefan Sander ein Gründungsmitglied der Initiative junger WinzerInnen »Message in a bottle.«

Das Weingut Sander ist außerdem Mitglied der internationalen Gruppe La Renaissance des Appellations, in der über 153 Spitzenweingüter aus vielen Ländern vertreten sind. Die Betriebe arbeiten alle seit mindestens drei Jahren zertifiziert ökologisch, die meisten – wie das Weingut Sander – biodynamisch. La Renaissance des Appellations gastierte in den letzten Jahren stets mit großem Erfolg, u.a. in Bordeaux, New York, Tokio und Los Angeles.

Stefan Sander und seine Familie verbinden seit vielen Jahren ihr Bewusstsein für die eigene Weinbaukultur und den eigenen Weg mit guter Beobachtungsgabe und Querdenken. Es kostet Mut und Weitblick, zu einer Zeit auf ein rein »ökologisches Pferd« zu setzen, in der Ökologie für die allermeisten ein Fremdwort war. Es zeugt gleichzeitig von einem Sinn für Tradition, wenn Stefan Sander sich heute in der Verantwortung gegenüber den vorangegangenen und den kommenden Generationen sieht. »Ich habe ungefähr 30 Jahre, um hervorragende Weine zu machen. Das ist nur ein kleiner Stein in unserer Weinbaugeschichte.«

Selbst mit Begeisterung Winzer, gibt Stefan Sander sein Wissen, seine Erfahrung und sein Bewusstsein für die Kombination von Bewährtem und neuen Ideen auch als überbetrieblicher Ausbilder an junge Winzer weiter.

Dass Leidenschaft, Engagement und Qualitätsdenken ein guter Weg sind, lässt sich im Weingut Sander bestens ablesen: zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen sprechen für sich. Wer sich gerne selbst überzeugen will, fährt nach Mettenheim und kostet. Unsere besonderen Favoriten: Riesling und Sauvignon Blanc.

www.weingut-sander
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