Tag: Leben

Happy Hours

12. Mai 2015 von Kerstin

olivenoelfest(kurztrip)

Auch wir von der Inspiration Lounge brauchen immer mal wieder einen inspirierenden Kurzurlaub und Austausch für neue Ideen. Was für ein Glück, bot sich da neulich eine besondere Gelegenheit:

Am ersten Maiwochenende fand wieder das von zait initiierte und seit inzwischen 15 Jahren erfolgreich veranstaltete Olivenölfest statt. In Zell im Zellertal kamen daher an zwei Tagen nachhaltig handelnde Entrepreneure, Künstler und viele interessierte Besucher zusammen, um in inzwischen guter Tradition gemeinsam zu erleben, mit wieviel Lebensfreude es verbunden sein kann, das eigene Umfeld zukunftsweisend mitzugestalten.

Thomas Fuhlrott und Tina Ottmann von zait sowie allen anderen Mitstreitern und Helfern ist es auch angesichts großen Andrangs mal wieder bestens gelungen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, die von vielen guten Ideen, Musik, leckerem Essen und persönlichem Austausch eine ganze Vielfalt bot. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr die Ausstellung Licht und Raum des Künstlers Ingo Bracke. Die Eindrücke davon sowie vom ganzen Fest machen schon wieder Lust darauf, auch im nächsten Jahr mitzufeiern.

 

 

 

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Auf dem eigenen Weg

18. März 2015 von Kerstin

aikido

Ein Interview mit dem Aikido-Lehrer Dirk Kropp, 7. Dan Aikido

Im Rahmen der Inspiration Lounge Interviews haben wir immer wieder interessante Orte und Arbeitsbereiche kennen gelernt, wenn wir unsere Interviewpartner an ihren Wirkungsstätten besuchten. Inzwischen könnten wir so manchen Bildband zum Thema Orte kreativen Schaffens bestücken.

Selten jedoch erleben wir bei einen Interview Orte wie das Dojo von Dirk Kropp in Köln, das zu neuen Blickwinkeln und Ideen gerade aufgrund seiner ruhigen Atmosphäre anregt. Als wir uns mit Dirk Kropp, Aikido-Lehrer, 7. Dan Aikido, zum Gespräch mitten im Raum auf die Matte gesetzt hatten, dauerte es deshalb nicht lange, und wir hatten trotz unserer unterschiedlichen Tätigkeitsfelder schon die erste Parallele entdeckt: Die Entscheidung, mit dem, was man tut, einen neuen, anderen Weg zu gehen.

Wie sieht dieser Weg bei ihm aus, wollten wir von Dirk Kropp wissen, und wie lange geht er ihn bereits?

Dirk Kropp: Zu Aikido kam ich bereits während meiner Schulzeit, nachdem ich zuvor andere Sportarten, beispielsweise Fußball ausgeübt hatte. Bei Aikido gefiel mir die Verbindung von Aspekten aus Sport und Meditation besonders gut, und so bin ich dabei geblieben und beschloss 1979, ein gerade begonnenes Studium abzubrechen und Aikido zu meinem Beruf zu machen. 1985 eröffnete ich gemeinsam mit Hans‑Jürgen Klages ein rein auf Aikido ausgerichtetes Dojo. Da sich unsere Aikido-Stile mit der Zeit auseinander entwickelten, trennten sich unsere Wege im Jahr 1997. Seitdem leite ich das Dojo in alleiniger Verantwortung.

Kerstin: Was waren denn die Gründe für die Entwicklung Ihres Aikido-Stils?

Dirk Kropp: Ich bin, gerade auch im Rahmen meiner Ausbildung, in das traditionelle Leistungs- und Prüfungssystem im Aikido eingestiegen. Mit der Zeit empfand ich zunehmend eine Diskrepanz zwischen der Bedeutung des Begriffs Aikido und der ausgeübten Realität. Aikido ist die Zusammensetzung der Begriffe Ai – Harmonie bzw. Zusammenfügen, Ki – Lebensenergie und Do – Weg. Im Unterricht erlebte ich jedoch vor allem Aspekte von Kampf, Aggression und strikter Formung von Körper und Geist. Mein Mentor und Förderer in Japan, der Arzt und Schwertmeister Dr. Kokichi Hatakeyama, machte mich zudem mehrmals darauf aufmerksam, dass mein Körper nicht lange durchhalten wird, wenn ich dauerhaft so hart trainiere und immer wieder auch Verletzungen in Kauf nehme.

Das war letztlich für mich ausschlaggebend, aus dem traditionellen Leistungsprinzip auszusteigen. Ich wollte insbesondere nicht mehr das Gefühl haben, in dem von mir geleiteten Dojo eine Art Schizophrenie zu lehren: einerseits Aikido als Weg von Harmonie und Lebensenergie, andererseits Menschen meterweit durch die Luft auf die Matte werfen oder auf die Matte drücken. Deshalb habe ich vor vielen Jahren begonnen, in meinem Aikido-Stil und in dem, was ich an Schüler und Übende weitergebe, einen Schwerpunkt auf die Aspekte Ruhe, Meditation, Raum zur Persönlichkeitsentfaltung und Umsicht sich selbst und anderen Menschen gegenüber zu setzen.

dirk kropp(dirk kropp)

Kerstin: Wie sehen dann die Übungsstunden im Dojo bei Ihnen heute aus? Worauf legen Sie besonderen Wert?

Dirk Kropp: Zunächst ist wesentlich, dass das Ziel aller Übungen ist, eine immer größere Ruhe und Souveränität zu entwickeln – gerade im Umgang mit schwierigen Situationen. Es geht darum, sowohl beim Üben als auch darüber hinaus Situationen einschätzen und angemessen darauf reagieren zu können. Es bedarf Offenheit, Empathie und Erfahrung, um stets umsichtig mir selbst und meiner Gesundheit als auch derjenigen meiner Mitmenschen gegenüber zu handeln. Stress, Unaufmerksamkeit, Aggression verursachen dagegen Über- und Fehlreaktionen, die zu unnötigen Verletzungen physischer oder psychischer Art führen können – natürlich nicht nur bei Aikido, sondern generell im Alltag. Das zu vergegenwärtigen ist besonders wichtig.

Um nun einen Überblick über die konkreten Übungsstunden im Dojo zu geben: Sie beginnen stets mit einer 15-20-minütigen Bewegungsmeditation aus Wahrnehmungs-, Atmungs- und Haltungsübungen. Einfache Rollübungen folgen. Danach werden die Aikido-Techniken – die in unserer Schule ohne jegliche Form von Akrobatik auskommen – zu zweit geübt. In den Stunden für länger Übende kommt die freie Verteidigung auf freie Angriffe hinzu. Besonders in den Grundlagen-Stunden ist der Rhythmus recht langsam, so dass die Übenden für jede einzelne Technik viel Zeit haben, um sie durch und durch zu verstehen und präzise zu üben.

Kerstin: Das Dojo verfügt über eine wunderbar ruhige Atmosphäre. Inwiefern spielt diese beim Üben eine wichtige Rolle?

Dirk Kropp: Die besondere Ruhe fördert das körperliche Erfassen der verschiedenen Techniken und unterstützt ein Üben im individuellen Lernrhythmus. Ruhe, beispielsweise auch durch eine viertelstündige Meditation vor den Übungszeiten, fördert die Konzentration, die Fähigkeit, bei sich zu bleiben statt durch Kommunikation abgelenkt zu sein.

Stille und Konzentration sind übrigens auch eine wichtige Grundlage für persönliche Begegnungen und Austausch über soziale und kulturelle Schranken hinweg. In Japan habe ich beobachten können, wie Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten über lange Zeit in demselben Dojo zusammenkommen und miteinander üben. Wäre dort vor und während des Trainings viel untereinander geredet worden, hätten sich mit der Zeit, wie anderswo auch, sicherlich bestimmte Gruppierungen herausgebildet, vielleicht hätten sich Einzelne ausgeschlossen gefühlt.

kerstin döweler, dirk kropp(kerstin döweler, dirk kropp)

Kerstin: Sie sagten gerade, Ruhe unterstützt ein Üben im individuellen Lernrhythmus. Wie erklären Sie mir als Übender denn die einzelnen Aikido-Techniken?

Dirk Kropp: Ich vermittle sie, indem ich sie selbst anwende und zeige bzw. indem Sie sie beobachten und selbst üben – Erfahrung darin bekommen und so ihre eigene Herangehensweise finden. Das, was ich vormache, muss nicht von Ihnen zu 100% nachgemacht werden. Es geht darum, dass Sie ihr eigenes Gespür dafür bekommen. Und das werden sie mit der Zeit.

Jeder Mensch kommt von selbst darauf und lernt, was richtig für ihn ist, wenn man ihm den Raum für das notwendige Üben und die Konzentration gibt. Ich kann nicht wissen, was gut für sie ist. Wohl aber kann ich Ihnen den notwendigen Raum geben, damit Sie selbst den eigenen Weg finden.

Kerstin: Gibt es auch Menschen, die mit dieser Art und Weise nicht soviel anfangen können, weil sie beispielsweise den strikt abzuarbeitenden 10-Punkte Plan erwarten? Und auch andersherum betrachtet: ist es nicht für Sie schwierig, Menschen auf diesem Weg Aikido zu vermitteln?

Dirk Kropp: Ich möchte so beginnen: mein eigener Weg hat viel Zeit gekostet, und es waren Entscheidungen notwendig, die mir nicht leicht gefallen sind und die vor allem große Auswirkungen hatten. Mir wurde ab einem Zeitpunkt beispielsweise bewusst, dass die Änderung meines Aikido-Stils auch konsequent zu weiteren Änderungen führen muss…

Kerstin: An dieser Stelle, liebe Leser, möchten wir eine kurze Pause machen und Euch jetzt schon auf den zweiten Teil unseres Gesprächs mit Dirk Kropp hinweisen, der demnächst folgt und in dem es u.a. um Gürtel und die Frage von Macht oder Machtverzicht gehen wird.

Also, bleibt dran.

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Inspiration Lounge_going public # 2 | Bärbel Kohler

24. Oktober 2014 von Kerstin

bärbel kohler, kerstin döweler(bärbel kohler, kerstin döweler_le tapir)

Im 3. Interview unserer Inspiration Lounge_going public #2 begrüßten wir Bärbel Kohler, Personalcoach. Das Interview startete mit der Frage, wie und in welchen Bereichen sie durch ihre berufliche Tätigkeit und Erfahrung andere Menschen konkret weiterbringt. Ihre Antwort: »Ich helfe Menschen, in ihrem Leben und ihre Arbeit betreffend eigene und neue Wege zu finden, zu entwickeln und zu gehen. Ich begleite sie Schritt für Schritt dabei und tue das durchaus mit einer gewissen, notwendigen Hartnäckigkeit.

bärbel kohler(bärbel kohler über ihre tätigkeit als coach.)

Wie wir gerade in den anderen beiden Interviews des Abends gehört haben, handelt es sich bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Wege nämlich nicht um eine Aufgabe, die von heute auf morgen abgeschlossen ist. Vielmehr erfordert sie Zeit, Aufwand und die Bereitsschaft zur Änderung von Denk- und Handlungsgewohnheiten. Wir sind allerdings oft ungeduldig und auch gerne bequem, was viele Menschen hemmt, neue Ideen und Wege umzusetzen. Daher sind professionelle Hilfestellungen sinnvoll, die zur Selbstreflexion anregen, Lösungsoptionen aufzeigen sowie auf eingefahrene Verhaltensmuster aufmerksam machen, um dadurch die Befreiung von diesen zu ermöglichen.«

gäste(das publikum)

Warum, möchte ich gerne von Bärbel Kohler wissen, ist es denn überhaupt wichtig und positiv, gerade auch beruflich den eigenen, persönlichen Weg zu gehen? »Es gibt viele Menschen,« antwortet sie darauf, »die arbeiten jahrelang an einem Arbeitsplatz und sind beispielsweise unzufrieden mit der Tatsache, dass immer wieder andere an ihnen vorbeiziehen. Gleichzeitig haben sie kein Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten und Stärken, für ihre Interessen, d.h. für das, was ihnen wirklich wichtig ist. Im Gegenteil sind sie insbesondere damit befasst, gegen empfundene Schwächen anzukämpfen und sich so gut wie möglich einzupassen, was sie aber auf Dauer demotiviert. Wer selbstbewusst ist, eigene Stärken und Interessen kennt, der findet die Tätigkeitsfelder und Aufgaben, die ihm liegen, ihn zufriedener und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch erfolgreicher machen.«

team stilbude(das stilbudenteam im einsatz)

»Was sind denn Ihrer langjährigen Erfahrung nach wichtige Grundlagen für den eigenen Weg und die Realisierung eigener Ideen«, ist meine nächste Frage. Bärbel Kohlers Anregung an das Publikum lautet: »Selbstvertrauen und das Überwinden von Angst. Beides gelingt, wenn Sie sich bezüglich Ihrer bisherigen Verhaltensmuster, ihrer Interessen und besonderen Stärken die richtigen Fragen zu stellen. Und ich bin davon überzeugt: je mehr Menschen den eigenen Weg gehen werden, umso besser wird auch das menschliche Miteinander und Klima im Alltag. Das ist für mich eine große Motivation.«

Ein guter Abschluss für diesen Abend.  Vielen Dank nochmals an alle Interviewgäste, Besucher, Mitwirkende, die Männer von der Technik und das Team der stilbude.

Wir freuen uns auf die nächste Inspiration Lounge_going public.

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Inspiration Lounge_going public #2: Wege statt Gründe

06. Oktober 2014 von Kerstin

bärbel kohler(bärbel kohler)

Im Rahmen unserer Inspiration Lounge_going public am 10. Oktober 2014 wollen wir quer durch Lebens- und Fachbereiche in Erfahrung bringen, was Menschen eint, die Ideen jenseits gewohnter Wege umsetzen. Was verbindet kreative Vorausdenker und Macher, Old School | New School?  Wir freuen uns sehr, mit Bärbel E. Kohler, Personalcoach, eine Expertin für dieses Thema gewonnen zu haben.

Auf der Basis langjähriger Erfahrung berät und begleitet Bärbel Kohler Menschen unterschiedlichen Alters und vielfältiger fachlicher Ausrichtungen in ihrer privaten und beruflichen Weiterentwicklung. Sie kennt daher nicht nur die wichtigen Voraussetzungen, die es braucht, um mitsamt den eigenen Ideen, Talenten und Skills den persönlichen Weg zu gehen. Sie weiß auch sehr wohl um die vielen kleinen und größeren Hürden sowie inneren Schweinehunde, die einem dabei gerne mal im Weg stehen: beispielsweise das Festhalten an vermeintlich sicheren, ausgetretenen Pfaden oder das fehlende Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten und Stärken.

»Wie schaffen es Menschen, im Gegensatz zu vielen anderen, die Hürden hinter sich zu lassen und Dinge aus der eigenen Vorstellung in die Tat zu bringen? Wie gelingt ihnen eine auf den eigenen Ideen aufbauende Entwicklung, wie finden sie die ihnen entsprechenden, persönlichen Aufgaben?«, frage ich Bärbel Kohler. Ihre Antwort beginnt mit einer Feststellung, die jeder nachvollziehen kann, der die Situation zwischen Aufbruch und Schweinehund aus eigener Erfahrung kennt: »Wer wirklich will, sucht nach Wegen und Lösungen, wer nicht will, sucht nach Gründen, warum etwas nicht geht. Denk- und Handlungsgewohnheiten zu hinterfragen und aufzubrechen, ist immer mit Veränderung verbunden, und Veränderungen sind Aufwand.« Wie man beides positiv angeht und damit auch selbst kreativer Vorausdenker und Macher sein kann, darüber sprechen wir mit Bärbel Kohler im Live-Interview.

 

Inspiration Lounge_going public #2
Freitag, 10. Oktober 2014  ||  ab 19.00 Uhr  ||  stilbude, Bonner Str. 69, Köln

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Chaordic

07. September 2014 von Kerstin

organisation(chaos >> ordnung, strategie und organisation)

Die Stühle stehen, geordnet,
Licht und Mikros gecheckt.
Das Buffet vorbereitet,
an mehr Brot ist gedacht.
Weißwein steht kühl, der Winzer auch bereit,
Rotwein wurde das letzte Mal wenig getrunken.
Die Interviewgäste sind da, gut vorbereitet.
Noch einmal die Moderation durchgehen.
Wir warten auf die Besucher.
Es kommen die Ersten,
wann kommen die Letzten?

Es ist Zeit, also: Los geht’s.

Besucher stellen Stühle um. Manche, die späteren Gäste, bleiben
gleich neben der Theke stehen, dort, wo der Winzer sich wundert,
weil ständig nach Rotwein verlangt wird.

Mein Moderationszettel? Fort, verdammt, dann geht’s eben auch so
aus dem Kopf,
nur irgendwie anders.

Der Interviewgast, voll dabei,
verliert nie den Faden,
indem er direkt über ein anderes Thema spricht.
Ich klinke mich ein,
kurz bevor
Wilhelm aus seinem Buch liest, während die Zeit läuft,
das Publikum mehr hören will, und der
nachfolgende Interviewgast freundlich fragt: bin ich gleich dran?
Der Beamer spinnt kurz, geschenkt. Und
komisch, aber dieses Mal wird viel weniger Brot gegessen.

Am Ende: der Abend prima. Alles gut geklappt, nicht wahr?
Gäste, Interviewees zufrieden, viele möchten beim nächsten Mal
gerne wiederkommen.
Wir freuen uns – und
machen weiter.

Denn alles bleibt anders.

veranstaltung(chaordic ist evolutionär)

Seit wir die Inspiration Lounge, ausgehend von der Blog-Welt, vor eineinhalb Jahren auch in die Welt der Live-Veranstaltung gebracht haben, wird mir immer begreiflicher, was der Querdenker Dee Hock eigentlich meint, wenn er in seinem Buch »The Birth of the Chaordic Age« von Chaordic Organizations spricht. Es ist tatsächlich eine durchdachte Struktur, eine Ordnung, die den Rahmen gibt, damit Menschen im Flow sein und selbst beim Improvisieren zu Hochform auflaufen können. Damit Dinge gut funktionieren, und zwar so, wie man es nicht erwartet. Damit Leute Spaß haben, Neues entdecken oder Altes neu sehen, sich kennen lernen und auf Ideen kommen. Damit etwas Gutes passiert. Wie nennt man das, werde ich gefragt.

 

Ich denke: Leben.

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