Tag: Kreativität

Inspiration Lounge Interview mit Peter Kowalsky

08. November 2011 von Chris

(interview: scroll down) »Weißt Du, wann Du eine gute Idee hast? Wenn alle das Lachen anfangen.«

Falls es tatsächlich noch jemanden geben sollte, der BIONADE nicht kennt oder noch nicht probiert hat:

»Die BIONADE GmbH ist ein junges, innovatives Familienunternehmen, das biologisch hergestellte, alkoholfreie Erfrischungsgetränke unter der Marke BIONADE vertreibt. BIONADE ist das weltweit einzigartige alkoholfreie Erfrischungsgetränk, das durch Fermentation nach dem Brauprinzip rein biologisch hergestellt wird.« (Auszug Homepage Bionade)

»In aller Munde« ist eine Bezeichnung, die seit Jahren gut zu BIONADE passt. Die Geschichte dahinter, die, wie könnte es anders sein, bereits aus so manchem Blickwinkel beleuchtet wurde, erzählt sich fast wie ein Märchen. Fast. Und genau deshalb finden wir, dass sie geradezu als Parabel für kreatives Entwickeln stehen kann. Sie beinhaltet sozusagen »plastisch« die Höhen und Tiefen kreativen Schaffens, die einfach jeder kennt, der sich mit Überzeugung an die Verwirklichung einer Idee macht.

Da ist die meist unumgängliche Tatsache, dass man mit seiner Idee anfangs alleine da steht und einem andere in dieser Situation nicht unbedingt Mut machen. Oder die Energie, die es kostet, trotzdem weiter zu arbeiten – die Durststrecken und handfesten Probleme, die zu überwinden sind. Wer kennt außerdem nicht die Frage, wo und wann nach dauernden Entwicklungsphasen endlich das Geld herkommt? Und überhaupt: was passiert, wenn sich tatsächlich der große Erfolg einstellt? Wie geht man damit um, wenn dich auf einmal jeder kennt und eigentlich schon immer an dich geglaubt hat?

Teil 1 des Interviews startet, logisch, mit den Anfängen von BIONADE. Peter Kowalsky erzählt über die Gründe für die Entwicklung, über die ersten Schritte, die Reaktionen des Umfelds und wie das ist, wenn man glaubt, man sei nach zehn Jahren am glücklichen Ende einer Entwicklung – die in Wahrheit gerade erst richtig begonnen hatte…

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In Teil 2 des Interviews folgt, wieso man den Weg meist gerade dann findet, wenn man vermeintlich gar keine Möglichkeit hat und warum es ganz gut ist, dass anhaltender Erfolg nicht über Nacht kommt.

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Wir haben uns in der Inspiration Lounge zur Aufgabe gemacht, die vielen Facetten kreativen Denkens und Handelns zu ergründen. Weil es uns außerdem wichtig ist, diese unmittelbar aus persönlichen Blickwinkeln darzustellen, haben wir Peter Kowalsky, den Mitbegründer von BIONADE, nach seinen Erfahrungen gefragt. Für die Inspiration Lounge hat er uns die Geschichte von BIONADE aus seiner Sicht geschildert:

Wie das war, mit einer guten Idee in der Rhön, mitten in den 80er Jahren – ohne Internet und virtuelle Social Networks, warum ein Laser eine besondere Rolle spielte und woran man überhaupt erkennt, dass man auf dem richtigen Weg ist.

Unser Inspiration Lounge Interview trägt dann auch den Titel: »Weißt Du, wann Du eine gute Idee hast? Wenn alle das Lachen anfangen.«

Inspiration Lounge in Berlin

25. Oktober 2011 von Chris

Wir freuen uns über die Einladung zum Entrepreneurship Summit 2011 in Berlin, auf ein Treffen mit unserem ProjektPartner Thomas Fuhlrott und vielen anderen Entrepreneuren und Impulsgebern.

Dennächst mehr.

kreativ bewegen.

31. August 2011 von Chris

Felix Klemme | Sportwissenschaftler, Gründer von outdoor gym act-if | outdoor gym

»raus geht’s.«

Keinen Aufwand haben wir gescheut, um euch heute Folge 2 unserer kreativ bewegen-Videoreihe zu präsentieren.

Nach den »Aufbruch vom Schreibtisch-Übungen« aus Folge 1 hat es Felix tatsächlich geschafft, uns dieses Mal nach draußen zu bringen. Da wir den Atem vor allem für die einzelnen Übungen brauchen, haben wir zunächst eine Tour in unsere nähere Umgebung gemacht. Bei den Uniwiesen und am Aachener Weiher stießen wir auf genügend »Übungsgeräte«, die Felix direkt in unser Bewegungsprogramm eingebaut hat. Und damit alles ganz gerecht zugeht, war dieses Mal Chris vor der Kamera im Einsatz.

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Wer die Übungen selbst ausprobieren und sich damit mehr Bewegung an der frischen Luft gönnen will: beim E-Raum (das abgekürzte Wort »Erfrischungsraum« erheitert mich angesichts der real existierenden Innenarchitektur bis heute) an der Kölner Uniwiese steht reichlich Trainingsmaterial herum, das sich wunderbar für die im Video gezeigten Übungen 1-4 verwenden lässt.

Wer dann, wie wir, schon mal in Bewegung ist, kann sich rund um das ganze Gebiet noch zu jeder Menge Freestyle-Übungen inspirieren lassen. Hervorragend ist dafür übrigens ein Blick auf den auch dort gelegenen Spielplatz, denn es ist wirklich unglaublich, wie sich Kinder ideenreich, spielerisch und selbstverständlich mit Spaß bewegen. Wenn ich uns und viele andere dagegen so anschaue: lange Jahre in Betonung insbesondere rationaler Produktivität (im Sitzen) zu verbringen, lässt in so mancher Hinsicht einrosten. Könnte es sein, dass wir, persönlich und kulturell gesehen, gerne eine gewisse Einseitigkeit pflegen? Tun wir das, weil es uns so weit gebracht hat?

Und hat nicht Picasso mal gesagt: »Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.«

Also, auf geht’s, raus geht’s.

Routinen überdenken – vom Schreibtisch aufbrechen

Es ist soweit: Hier kommt die erste offizielle Folge von kreativ bewegen. (Sitz)Routinen aufbrechen und dabei mehr raus gehen – das haben wir uns vorgenommen. Trotzdem lag nichts näher, als das Projekt an unserem Ausgangspunkt zu starten. Hier ist es schließlich, wo wir zunächst vom Schreibtisch aufstehen müssen, um künftig aktivere Pausen in die täglichen Arbeitsabläufe einfließen zu lassen. Wir wollten daher mit ein paar Skills starten, die wir jeden Tag möglichst einfach einstreuen können.

Dazu kommt: ihr, die ihr kreativ bewegen anschaut, sitzt höchstwahrscheinlich selbst gerade am Schreibtisch und habt es daher nicht weit, um, so wie ich im Film, für eine kurze, aktive Pause aufzustehen. Vielleicht um einfach auszuprobieren, ob ihr mit den gezeigten Übungen auch so spielend und elegant fertig werdet wie Felix oder doch eher so flucht und schnauft wie ich.

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Das Programm ist tatsächlich einfach, praktisch und, wie Felix so schön sagt, nicht zu anstrengend – aber doch anstrengend. Ich war mit 2 Durchgängen gut bedient. Wer nicht seit Jahren nach dem Motto »No Sports« gelebt hat, kann die Zahl der Durchgänge natürlich gerne verdoppeln. Ein Tipp von mir für alle, die bisher auch keine Vielbeweger (Vielflieger war vorgestern) waren: die Übungen klappen wirklich besser, wenn man dabei nicht das Atmen vergisst. Das passiert recht leicht, wenn man sich zu sehr auf die Anstrengung konzentriert. D.h., Multitasking abzuschalten und sich auf die Übungen zu konzentrieren ist natürlich gut, aber irgendwie nicht, wenn damit alles zu einer Art Pflichtleistung ausartet. Das verkrampft nur, wie ich finde. Tatsächlich braucht das Ganze offensichtlich etwas Übung, damit mehr Selbstverständlichkeit und mehr Flow in die Bewegungen kommt.

Interessant ist übrigens auch, wie einfach es scheint, sich solche Übungen zu überlegen und im Alltag einzubauen. Trotzdem ist uns vorher nie eingefallen, Bücher oder den Schreibtisch selbst als Übungsgerät zu nutzen, obwohl beides doch so nahe lag. Stattdessen habe ich lange überlegt, in welchen Sportkurs ich denn gehen könnte, um mal etwas zu tun. Ich habe viel mit anderen darüber geredet, habe viele Broschüren angeschaut, mich vom Überangebot (von Pontius zu Pilates) erschlagen gefühlt und dann – lieber nichts getan. Der neue und harte Einsatz unserer Möbel ist für uns also tatsächlich ein frischer Blickwinkel und gleichzeitig eine Tatsache, die offensichtlich auch von führenden Möbelherstellern noch nicht ausreichend als Nische entdeckt wurde.

Bevor wir weitere Einrichtungsgegenstände sinnstiftend einbeziehen konnten, hat uns Felix daran erinnert, dass es hier nicht darum geht, immer nur drinnen zu bleiben. Schon in kreativ bewegen_folge 2 geht es deshalb weiter mit der ersten Outdoor-Tour. Bis dahin heißt es natürlich: weiter Tische rücken.

Ich schaffe inzwischen drei Durchgänge. Und Ihr?

kreativ bewegen_das Intro

Vor kurzem habe ich über unser erstes Treffen mit Felix Klemme, dem Gründer von Outdoor Gym, berichtet. Inzwischen haben wir zusammengesessen!!, um unsere Projektidee zu konkretisieren. Neben dem »warum« des Projekts war natürlich zu klären, welche Aspekte uns allen dabei besonders wichtig sind. Auszüge davon haben wir für Euch in einem kleinen Film-Intro zum künftigen Projekt festgehalten.
(scroll down)

Zwei Aspekte waren uns von Anfang an klar: Vordergründig kommen wir aus sehr unterschiedlichen Welten: Felix ist Sportwissenschaftler und als KPNI-Therapeut (Klinische Psycho-Neuro-Immunologie) weiß er genau, welche Funktionen von Körper und Geist wie und warum zusammenlaufen. In nur kurzer Zeit hat er uns beispielsweise schon viel Know-how über Ernährung als wichtigen Energielieferant auch für die kleinen grauen Zellen vermittelt.

Chris und ich entwickeln und realisieren seit Jahren Kultur- und Kommunikationsprojekte. Und – wie schon gesagt – ein großer Teil unserer Arbeit findet dabei am Schreibtisch statt. Auch sonst haben wir Jahre nach dem Churchill-Ausspruch »No sports« gelebt. Seit einiger Zeit gehen wir etwas mehr nach draußen. Der Grund dafür ist vor allem unser Hund.

kreativ bewegen – im Gespräch Kerstin Döweler und Felix Klemme

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Von unseren Grundideen zum Projekt liegen wir alle dagegen voll auf einer Wellenlänge: Es geht uns nicht um Sport, sondern einfach um mehr Bewegen und mehr Frischluft in jeder Beziehung. Darum, gewohnte Tagesabläufe mal zu hinterfragen. Auch der Name unserer Projekts war schnell gefunden: kreativ bewegen. Er spiegelt genau das wieder, was uns besonders wichtig ist. Bessere Aktivität von Körper und Geist in Kombination mit geteiltem Wissen und Know-how, Neugierde und viel Spaß an der Sache. Wenn wir auf dem Weg zu neuen Ideen und Blickwinkeln neben uns auch andere inspirieren, die eigenen Routinen mal genauer zu betrachten oder sogar aufzubrechen und (sich) mehr zu bewegen – umso schöner.

Chris und ich hatten zunächst vor, das Projekt direkt draußen zu starten – schließlich geht es ja um Licht und Luft. Felix hat uns dann auf den Gedanken gebracht, dass es viel logischer ist, das Projekt dort zu beginnen, wo wir uns normalerweise befinden. Bei uns, und vor allem am Schreibtisch. Wir wollen ja gerade mit einfachen und alltagstauglichen Mitteln neue Pfade auftun. Wir wollen dabei in erster Linie nutzen, was sowieso um uns herum ist und diese Orte und Dinge neu entdecken. Kein riesiger Aufwand, kein teures Equipment, stattdessen kleine, aber feine Veränderungen.

Natürlich werden wir unsere Entdeckungstouren dokumentieren. Zum einen, weil wir damit stetig Informationen und Anregungen rund um kreatives Bewegen weiter geben wollen. Zum anderen: hey, wir sind selbst total gespannt, wo uns diese Reise hinführt.

get up, stand up

Neulich sagte mir Chris: »Ich habe Felix Klemme getroffen. Er hat vor einiger Zeit sein eigenes Unternehmen, Outdoor Gym, gegründet und wird nächste Woche bei uns vorbeikommen. Natürlich habe ich direkt Felix’ Homepage angeschaut, und je mehr ich davon sah, umso mehr dachte ich: Fitness im Freien – ok, nicht gerade mein Spezialgebiet.

Als ich mich dann zum ersten Mal mit Felix unterhalten habe, fiel mir schnell auf, dass er nicht, wie ich erwartet hatte, permanent von Sport, Hochleistung, Erfolg, Muskelaufbau, Fitness Studio oder ähnlichem sprach. Für mich erstaunlich, verwies er auch nicht auf unsere mangelnde sportliche Betätigung, sondern erzählte von alltäglichen menschlichen Verhaltensweisen. Davon, dass sie sich ursprünglich sehr von unserem heutigem Tagesablauf unterschieden. Dass wir uns eben heute meist zu wenig bewegen, zu viel drinnen sitzen und dadurch wichtige Lebensaspekte, Blickwinkel und Erfahrungen verloren gehen. Last but not least ging es um kleine, einfach zu bewältigende Änderungen in alltäglichen Tagesabläufen und gute Laune.

Das war der Moment, in dem ich anfing, über unseren eigenen Tagesablauf nachzudenken. Wie oft und wie lange sitzen wir täglich, ab und an auch mit Rückenschmerzen im Büro vor dem Bildschirm, um zu arbeiten, Filme zu schneiden, Texte zu verfassen, Layouts zu entwerfen? Und wie sehen die Zwischenzeiten aus, beispielweise die Pause am Mittag? Wir essen und sitzen. Ich gebe zu, mich plagte nicht das schlechte Gewissen in diesem Augenblick, ich war eher erstauntwütend.

Felix Klemme, Gründer von Outdoor Gym, Kerstin Döweler, le tapir

Mein nächster Gedanke kam prompt: ok, wir haben einen Job, der sehr viel im Sitzen und vor dem Computer stattfindet. Vielleicht sieht ja der Bewegungsdurchschnitt ganz anders aus. Doch auch hier spricht die Statistik Bände: im Durchschnitt bewegt man sich in Deutschland nämlich keine 3000 Schritte am Tag. Das ist so wenig, dass sich vor einiger Zeit sogar das Gesundheitsministerium zu einer Aktion aufschwang. Mindestens 6000 Schritte Bewegung täglich wollte man uns allen damit nahe bringen. Der Erfolg der Kampagne war offensichtlich äußerst bescheiden.

Zurück zu Felix und uns. Chris und ich sind nämlich ziemlich schnell sehr neugierig geworden zu erfahren, was sich alles verändern könnte, wenn wir die uns bewusst gewordenen Sitzroutinen einfach mal anfangen aufzubrechen. Es geht vor allem auch um die Frage, welche Energie, neuen Perspektiven, Eindrücke und Ideen entstehen, wenn unser Tagesablauf kreative Bewegungspausen bekommt. Schließlich geht es ja auch hier in der Inspiration Lounge um neue Blickwinkel.

Wir haben also Felix gefragt, ob er Zeit und Lust hat, bei einem Projekt mitzumachen, das zu einer wahrlichen Entdeckungs- und Erlebnisreise werden soll. Jetzt sind wir dabei, ausgehend von unserer Grundidee gemeinsam die nächsten realen Schritte zu gehen. Ich kann Euch sagen: es ist ganz schön anstrengend – und es macht Spaß.

Ganz bald mehr davon.

Fight or Flight

09. Dezember 2010 von Chris

Die Sache mit dem Stress

In einer Serie über Stressfaktoren und Wege zur Stressregulierung erklärt unser Kommunikationspartner, der Psychiater und Hirnforscher Dr. George Berbari, die Funktionen von Cortisol und warum es dabei, wie immer, auf die richtige Menge ankommt.

Dr. Berbari wird hier in lockeren Abständen weitere Empfehlungen und Anwendungen zur Stressminimierung publizieren.

Interview Dr. Gerorge Berbari

S21

03. November 2010 von Kerstin

Dissidenz war schon immer eine reiche Quellen für neue Ideen und Blickwinkel. Momentan ist besonders das Megaprojekt Stuttgart21 ein Katalysator für jede Menge kreative Projekte, die sich beispielsweise um das Engagement zur Erhaltung des jetzigen Stuttgarter Kopfbahnhofs und des kompletten Schlossparks mit seinen alten Bäumen drehen oder versuchen, die aktuellen Geschehnisse genau zu dokumentieren, um dadurch mehr Transparenz in die komplizierte Sachlage zu bringen.

Chris, gebürtiger Stuttgarter, beobachtet alle Ereignisse rund um S21 natürlich schon seit langer Zeit, wenn auch aus einiger Entfernung. Schließlich haben auch wir hier in Köln, was unterirdische Bauarbeiten, Tunnelbohrungen und damit zusammenhängende Einstürze angeht, einschlägige Erfahrungen. In Stuttgart selbst geht es längst nicht mehr nur um das Für oder Wider eines großen Bauprojekts, sondern mehr und mehr um Fragen von demokratischer Willensbildung heute und in Zukunft, um Kommunikation und Teilhabe, um Transparenz, politische Legitimierung, um Legitimität und neue Formen der Medienberichterstattung.

Wie Stuttgarter Freunde uns berichteten, soll das Bahnhofsthema vor Ort nahezu eine Art Religion geworden sein, die Fronten sind trotz Schlichtungsbemühungen verhärtet. Und dann erreichten uns in letzter Zeit immer wieder Einladungen wie: »Ihr müsst unbedingt vorbeikommen, um Euch anzuschauen, mit wieviel Engagement und Kreativität die Leute hier für ihre Auffassungen von S21 eintreten, was hier alles passiert und wieviel hier gerade auch an neuen Ideen und Richtungen entsteht.«

Was haben wir also getan? Das, was wir gerne tun: trotz knapper Zeit haben wir die Kameras geschnappt, sind auf nach Stuttgart, haben uns die Lage vor Ort angeschaut und dabei einen Interviewpartner gefunden, der ein täglich wachsendes Projekt für mehr Unabhängigkeit in der Berichterstattung über S21 ins Rollen gebracht hat.

Demnächst mehr.