Tag: Interview

Inspiration Lounge TALKS 2015_doku part 1

04. Dezember 2015 von Kerstin

kerstin döweler kb(opening TALKS 2015, kb)

Die Inspiration Lounge TALKS 2015 starteten nach einem kurzen Intro direkt mit einer Entdeckungsreise zu Perspektiven auf Mensch und Welt, die unsere heutigen Horizonte hinterfragen. Passend zum Leitmotiv der TALKS 2015_Du bist nicht allein ging es dabei insbesondere um unsere gewohnte Wahrnehmungsweise, uns in erster Linie separat von anderen Menschen und der Umwelt zu betrachten. Längst zeigen uns viele gute Beispiele aus der Wissenschaft und auch aus der Kunst andere Perspektiven auf, die unsere ökologischen und sozialen Einbindungen stärker ins Bewusstsein bringen und inspirieren, die Umsicht gegenüber der Mitwelt als ureigenes Interesse zu begreifen.

Wir begannen unsere Inspiration Lounge Entdeckungsreise daher anhand des Interviews mit dem Geologen, Klima- und Wüstenforscher Dr. Stefan Kröpelin, der durch Beispiele seiner Forschungsarbeit darlegte, wie unmittelbar die Entwicklung des Menschen bzw. unsere kulturelle Entwicklung schon immer mit der Erd- und Klimageschichte verbunden sind. Stichwort: wir entwickeln uns eben nicht separat, sondern sind alle auf Leben ermöglichende klimatische Verhältnisse angewiesen. Höchste Zeit, endlich in diesem Bewusstsein zu handeln.

kerstin döweler, stefan kröpelin kb(stefan kröpelin begeisterte mit seinen berichten, kb)

stefan kröpelin mk(einblicke aus dem tschad, mk)

interview stefan kröpelin mk(da wurde klimaforschung komplett greifbar, mk)

stefan kröpelin, kb(und erlebbar, kb)

 

talks 2015 gäste mk(und erfrischend, mk)

christian eisner, stefan kröpelinkb(christian eisner, stefan kröpelin)

stefan kröpelin(kleine stärkung, mk)

stefan kröpelin, peter kowalsky mk(dank bester weinversorgung durch das weingut bäder,mk)

talks 2015 mk(mk)

Direkt im Anschluss folgte das Interview mit der Bio-Künstlerin Sonja Bäumel. Anhand von Einblicken in ihre Arbeit an den Schnittstellen von Kunst, Design und Wissenschaft bzw. anhand von Auschnitten ihrer Werke Expanded Self I und II sowie Metabodies brachte sie den TALKS-Besuchern u.a. nahe, dass das TALKS-Leitmotiv Du bist nicht allein mit Blick auf uns alle selbst ganz unmittelbar gilt. Eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlicher Bakterien macht insgesamt einen größeren Bestandteil des einzelnen Menschen aus. Tagtäglich führen wir davon zwischen zwei bis drei Kilogramm mit uns – und damit hundertmal mehr an genetischen Informationen, als unser eigenes menschliches Erbgut beinhaltet. Die Mikroorganismen auf und in uns beeinflussen unser aller Leben nicht nur, sondern verbinden uns auch permanent mit unserer Umwelt und mit anderen Menschen. Sie sind lebenswichtig und daher der Grund, bewusster zu hinterfragen, was uns als Menschen eigentlich ausmacht bzw. wahrzunehmen, dass wir ohne unsere Mitwelt nicht leben können.

kerstin döweler, sonja bäumel kb(kerstin döweler, sonja bäumel,mk)

sonja bäumel, kb(sonja bäumel über die kommunikation der bakterien, kb)

sonja bäumel mk(metabodies, mk)

gäste kb(kb)

sonja bäumel, peter kowalsky, christian eisnermk(kleine stärkung 2. teil – der wein war gut / sonja bäumel, peter kowalsky, christian eisner)

gäste(kb)

talks gäste kb(kb)

 

TALKS 2015 mk(mk)

Special Thanx an unsere Fotografen Kay Bach (kb) und Marco Klahold (mk). Good work.

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Inspiration Lounge TALKS 2015 präsentieren: Prof. Dr. Eicke Weber

30. Oktober 2015 von Chris

eicke weber

Die Inspiration Lounge TALKS 2015 stehen praktisch vor der Tür. Wir freuen uns auf den inspirierenden Kurzvortrag von Prof. Dr. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und Inhaber des Lehrstuhls für Physik/Solarenergie an der Fakultät für Mathematik und Physik an der Technischen Fakultät der dortigen Albert-Ludwigs-Universität.

Durch seine Arbeit fördert Prof. Dr. Eicke Weber seit vielen Jahren den Wandel zur einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft. In Anbetracht des diesmaligen Leitmotivs der Inspiration Lounge TALKS Du bist nicht allein darf gerade das Thema Erneuerbare Energien aus unserer Sicht nicht fehlen. Schließlich liegt der Dreh- und Angelpunkt zukunftsfähiger Veränderungen vor allem darin, dass wir unsere Energiesysteme dauerhaft auf die Nutzung erneuerbarer Ressourcen umstellen. Mit den Worten von Prof. Dr. Weber gesagt: »Es ist eine gemeinsame Aufgabe, d.h. die Aufgabe unserer heutigen Generationen, diese enorme Herausforderung zu meistern, und ich werde alles mir Mögliche dafür tun.«

Prof. Dr. Eicke Weber erforscht und entwickelt daher konkrete Methoden und Wege zur intelligenten Nutzung von Solarenergie. Wir sind sehr froh, mit ihm einen langjährigen Experten bei den Inspiration Lounge TALKS dabei zu haben, der die Potenziale solarer Energiesysteme aufgrund seiner internationalen Erfahrung präzise beurteilen kann. Warum wir insbesondere die Sonne als Energielieferanten nutzen sollten und wie uns mit ihrer Hilfe der Energiewandel gelingen kann?

Mehr dazu bei den Inspiration Lounge TALKS 2015.

 

Inspiration Lounge TALKS 2015  | 27. November 2015

Öffnung 19.00 Uhr | Beginn 19.30 Uhr
Art68 | Thürmchenswall 68, 50668 Köln_Anfahrt

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Inspiration Lounge TALKS 2015 präsentieren: Judith Behmer

28. Oktober 2015 von Chris

judith behmer

Wir freuen uns, die Dipl. Psychologin Judith Behmer als Interviewpartnerin bei unseren Inspiration Lounge TALKS am 27. November 2015 dabei zu haben.

 Judith Behmer arbeitet seit über 20 Jahren als Projektleiterin beim rheingold institut in Köln, seit einigen Jahren ist sie Mitglied der Geschäftsführung. Auf Basis der psychologischen Morphologie analysiert rheingold die unbewussten Einflussfaktoren und Sinnzusammenhänge, die das Handeln der Menschen bestimmen. Im Mittelpunkt der Analysen stehen psychologische Tiefeninterviews, von denen Judith Behmer im Rahmen ihrer Arbeit sehr viele geführt hat. Sie verfügt daher über konkrete Einblicke in die Hemmschuhe, die wir tragen _Stichwort: Du bist nicht allein_das Leitmotiv der TALKS 2015, wenn es darum geht, unser vorhandenes Wissen hinsichtlich wichtiger, zukunftsfähiger Veränderungen auch in konkretes Handeln umzusetzen.

Von Judith Behmer möchten wir daher im Inspiration Lounge Live-Interview u.a. wissen, was uns zu oft hindert, unsere eigenen Gewohnheiten genauer zu betrachten und aufzubrechen. Was hält uns auf und warum helfen uns auch so viele gut gemeinte Kampagnen von außen meist wenig? Vor allem: wie schaffen wir es besser und wünschenswert sogar mit Freude, zukunftsfähig zu denken und zu handeln? Wie lassen sich positive, inspirierende Veränderungen in ein Umfeld einbringen?

Für dieses Thema ist Judith Behmer auch deshalb die Richtige, weil sie sich aufgrund ihrer seit Jahren bestehenden Leidenschaft für Kunst, Design und Musik neben ihrer Arbeit für das LABOR in Köln engagiert. Die Projektgalerie sorgt mit einem reichhaltigen Programm seit inzwischen 10 Jahren für Kunstbegegnungen und persönliche Austausch inmitten der von Beton geprägten Stadtarchitektur an den Ebertplatzpassagen.

 

Inspiration Lounge TALKS 2015  | 27. November 2015

Öffnung 19.00 Uhr | Beginn 19.30 Uhr
Art68 | Thürmchenswall 68, 50668 Köln_Anfahrt

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Auf dem eigenen Weg

18. März 2015 von Kerstin

aikido

Ein Interview mit dem Aikido-Lehrer Dirk Kropp, 7. Dan Aikido

Im Rahmen der Inspiration Lounge Interviews haben wir immer wieder interessante Orte und Arbeitsbereiche kennen gelernt, wenn wir unsere Interviewpartner an ihren Wirkungsstätten besuchten. Inzwischen könnten wir so manchen Bildband zum Thema Orte kreativen Schaffens bestücken.

Selten jedoch erleben wir bei einen Interview Orte wie das Dojo von Dirk Kropp in Köln, das zu neuen Blickwinkeln und Ideen gerade aufgrund seiner ruhigen Atmosphäre anregt. Als wir uns mit Dirk Kropp, Aikido-Lehrer, 7. Dan Aikido, zum Gespräch mitten im Raum auf die Matte gesetzt hatten, dauerte es deshalb nicht lange, und wir hatten trotz unserer unterschiedlichen Tätigkeitsfelder schon die erste Parallele entdeckt: Die Entscheidung, mit dem, was man tut, einen neuen, anderen Weg zu gehen.

Wie sieht dieser Weg bei ihm aus, wollten wir von Dirk Kropp wissen, und wie lange geht er ihn bereits?

Dirk Kropp: Zu Aikido kam ich bereits während meiner Schulzeit, nachdem ich zuvor andere Sportarten, beispielsweise Fußball ausgeübt hatte. Bei Aikido gefiel mir die Verbindung von Aspekten aus Sport und Meditation besonders gut, und so bin ich dabei geblieben und beschloss 1979, ein gerade begonnenes Studium abzubrechen und Aikido zu meinem Beruf zu machen. 1985 eröffnete ich gemeinsam mit Hans‑Jürgen Klages ein rein auf Aikido ausgerichtetes Dojo. Da sich unsere Aikido-Stile mit der Zeit auseinander entwickelten, trennten sich unsere Wege im Jahr 1997. Seitdem leite ich das Dojo in alleiniger Verantwortung.

Kerstin: Was waren denn die Gründe für die Entwicklung Ihres Aikido-Stils?

Dirk Kropp: Ich bin, gerade auch im Rahmen meiner Ausbildung, in das traditionelle Leistungs- und Prüfungssystem im Aikido eingestiegen. Mit der Zeit empfand ich zunehmend eine Diskrepanz zwischen der Bedeutung des Begriffs Aikido und der ausgeübten Realität. Aikido ist die Zusammensetzung der Begriffe Ai – Harmonie bzw. Zusammenfügen, Ki – Lebensenergie und Do – Weg. Im Unterricht erlebte ich jedoch vor allem Aspekte von Kampf, Aggression und strikter Formung von Körper und Geist. Mein Mentor und Förderer in Japan, der Arzt und Schwertmeister Dr. Kokichi Hatakeyama, machte mich zudem mehrmals darauf aufmerksam, dass mein Körper nicht lange durchhalten wird, wenn ich dauerhaft so hart trainiere und immer wieder auch Verletzungen in Kauf nehme.

Das war letztlich für mich ausschlaggebend, aus dem traditionellen Leistungsprinzip auszusteigen. Ich wollte insbesondere nicht mehr das Gefühl haben, in dem von mir geleiteten Dojo eine Art Schizophrenie zu lehren: einerseits Aikido als Weg von Harmonie und Lebensenergie, andererseits Menschen meterweit durch die Luft auf die Matte werfen oder auf die Matte drücken. Deshalb habe ich vor vielen Jahren begonnen, in meinem Aikido-Stil und in dem, was ich an Schüler und Übende weitergebe, einen Schwerpunkt auf die Aspekte Ruhe, Meditation, Raum zur Persönlichkeitsentfaltung und Umsicht sich selbst und anderen Menschen gegenüber zu setzen.

dirk kropp(dirk kropp)

Kerstin: Wie sehen dann die Übungsstunden im Dojo bei Ihnen heute aus? Worauf legen Sie besonderen Wert?

Dirk Kropp: Zunächst ist wesentlich, dass das Ziel aller Übungen ist, eine immer größere Ruhe und Souveränität zu entwickeln – gerade im Umgang mit schwierigen Situationen. Es geht darum, sowohl beim Üben als auch darüber hinaus Situationen einschätzen und angemessen darauf reagieren zu können. Es bedarf Offenheit, Empathie und Erfahrung, um stets umsichtig mir selbst und meiner Gesundheit als auch derjenigen meiner Mitmenschen gegenüber zu handeln. Stress, Unaufmerksamkeit, Aggression verursachen dagegen Über- und Fehlreaktionen, die zu unnötigen Verletzungen physischer oder psychischer Art führen können – natürlich nicht nur bei Aikido, sondern generell im Alltag. Das zu vergegenwärtigen ist besonders wichtig.

Um nun einen Überblick über die konkreten Übungsstunden im Dojo zu geben: Sie beginnen stets mit einer 15-20-minütigen Bewegungsmeditation aus Wahrnehmungs-, Atmungs- und Haltungsübungen. Einfache Rollübungen folgen. Danach werden die Aikido-Techniken – die in unserer Schule ohne jegliche Form von Akrobatik auskommen – zu zweit geübt. In den Stunden für länger Übende kommt die freie Verteidigung auf freie Angriffe hinzu. Besonders in den Grundlagen-Stunden ist der Rhythmus recht langsam, so dass die Übenden für jede einzelne Technik viel Zeit haben, um sie durch und durch zu verstehen und präzise zu üben.

Kerstin: Das Dojo verfügt über eine wunderbar ruhige Atmosphäre. Inwiefern spielt diese beim Üben eine wichtige Rolle?

Dirk Kropp: Die besondere Ruhe fördert das körperliche Erfassen der verschiedenen Techniken und unterstützt ein Üben im individuellen Lernrhythmus. Ruhe, beispielsweise auch durch eine viertelstündige Meditation vor den Übungszeiten, fördert die Konzentration, die Fähigkeit, bei sich zu bleiben statt durch Kommunikation abgelenkt zu sein.

Stille und Konzentration sind übrigens auch eine wichtige Grundlage für persönliche Begegnungen und Austausch über soziale und kulturelle Schranken hinweg. In Japan habe ich beobachten können, wie Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten über lange Zeit in demselben Dojo zusammenkommen und miteinander üben. Wäre dort vor und während des Trainings viel untereinander geredet worden, hätten sich mit der Zeit, wie anderswo auch, sicherlich bestimmte Gruppierungen herausgebildet, vielleicht hätten sich Einzelne ausgeschlossen gefühlt.

kerstin döweler, dirk kropp(kerstin döweler, dirk kropp)

Kerstin: Sie sagten gerade, Ruhe unterstützt ein Üben im individuellen Lernrhythmus. Wie erklären Sie mir als Übender denn die einzelnen Aikido-Techniken?

Dirk Kropp: Ich vermittle sie, indem ich sie selbst anwende und zeige bzw. indem Sie sie beobachten und selbst üben – Erfahrung darin bekommen und so ihre eigene Herangehensweise finden. Das, was ich vormache, muss nicht von Ihnen zu 100% nachgemacht werden. Es geht darum, dass Sie ihr eigenes Gespür dafür bekommen. Und das werden sie mit der Zeit.

Jeder Mensch kommt von selbst darauf und lernt, was richtig für ihn ist, wenn man ihm den Raum für das notwendige Üben und die Konzentration gibt. Ich kann nicht wissen, was gut für sie ist. Wohl aber kann ich Ihnen den notwendigen Raum geben, damit Sie selbst den eigenen Weg finden.

Kerstin: Gibt es auch Menschen, die mit dieser Art und Weise nicht soviel anfangen können, weil sie beispielsweise den strikt abzuarbeitenden 10-Punkte Plan erwarten? Und auch andersherum betrachtet: ist es nicht für Sie schwierig, Menschen auf diesem Weg Aikido zu vermitteln?

Dirk Kropp: Ich möchte so beginnen: mein eigener Weg hat viel Zeit gekostet, und es waren Entscheidungen notwendig, die mir nicht leicht gefallen sind und die vor allem große Auswirkungen hatten. Mir wurde ab einem Zeitpunkt beispielsweise bewusst, dass die Änderung meines Aikido-Stils auch konsequent zu weiteren Änderungen führen muss…

Kerstin: An dieser Stelle, liebe Leser, möchten wir eine kurze Pause machen und Euch jetzt schon auf den zweiten Teil unseres Gesprächs mit Dirk Kropp hinweisen, der demnächst folgt und in dem es u.a. um Gürtel und die Frage von Macht oder Machtverzicht gehen wird.

Also, bleibt dran.

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Köpfe statt Knöpfe

28. Januar 2015 von Chris

going public#2(going public#2)

Von unserer letzten Inspiration Lounge_going public in Köln haben wir Ausschnitte aus dem Live-Interview mit dem Musikproduzenten und Sound Engineer René Tinner zusammengestellt.

René Tinner hat mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Lou Reed, Holger Czukay, Helen Schneider, Whirlpool Productions, Trio, die Sterne, die Krupps, Joachim Witt, Marius Müller-Westernhagen, Julian Dawson, Ry Cooder, Wim Wenders und natürlich: CAN.

Geboren und aufgewachsen in St. Gallen, führte René Tinners Weg in den 70er Jahren nach Köln. Dort lernte er die Musiker von CAN kennen, arbeitete sich in der Zusammenarbeit mit ihnen immer mehr in Sound-Engineering und Produktion ein und übernahm ab 1978 komplett die Funktion des Toningenieurs der Kölner Elektronik-Band. Ab 1978 bis 2007, auch nach der Auflösung von CAN, leitete er das CAN Studio, das heute in das deutsche rock’n popmuseum integriert ist.

Thema der Inspiration Lounge_going public war Old School | New School, weshalb wir René Tinner natürlich über seine eigenen Anfangszeiten als Produzent, seine Zeit mit Can sowie vor allem auch über seine heutigen Erfahrungen mit digitaler Musikproduktion befragt haben. Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben? Was bedeutet das Credo Köpfe statt Knöpfe? Warum ist Zuhören so wichtig und doch so schwierig geworden?

Da wir bei dieser Ausgabe der Inspiration Lounge_going public in der Stilbude in Köln waren, gibt es im Video nach dem Interview mit René Tinner zusätzlich Einblicke in die Herstellung des dort produzierten, absolut empfehlenswerten Leck mich, Eis mit Stil. Im Zusammenhang mit der kompletten Videoaufzeichnung danken wir außerdem nochmals herzlich der Medienproduktion und dem Sponsor Hoeller Rechtsanwälte in Bonn.

Wir sind inzwischen dabei, die nächsten Veranstaltungen vorzubereiten und freuen uns schon, Euch dieses Jahr wieder bei der Inspiration Lounge_going public und den Inspiration Lounge TALKS zu begrüßen.

 

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