02. April 2012 von Chris

(dirk scheuring)
»Ich bin gelernter PunkRocker.«
Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.
Und das ist gut so.
Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.
Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken.
Heute lebt und arbeitet er hauptsächlich von Spanien aus.
Der im gesamten Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.
Part III
Anfang 90 – 92. Die Zeit als freier Journalist | DJ Projekte | die Arbeit mit Hans Nieswandt |
Part IV
Ab 92 – 94. POPKOMM| Gorny |VIVA | Fernsehen |
Part V
Ab 94. Die Nach_VIVA-Zeit | Das Music Biz ist tot | Neue Produktionsmittel | Alles bleibt anders | New Music |
Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten
telepolis | taz | zfm | Interview_Part I | Interview Part II
Tags: Ausprobieren, Austausch, Bewegung, Demokratie, Engagement, Faszination, Ideen, Inspiration, Inspiration Lounge, Internet, Kultur, Musik, Programmierung, Wandel, Wissen
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20. März 2012 von Chris
(dirk scheuring)
»Ich bin gelernter PunkRocker.«
Die Münchner Zeit bei Miss Vogue, babalu und der Soundexperimente mit HipHop, House und Techno.
Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.
Und das ist gut so.
Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.
Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken. Heute entwickelt er seine Codes von Spanien aus.
Wir haben uns entschlossen, das Interview in seiner vollen Länge zu zeigen.
Don’t panic. Nicht am Stück, sondern in 5 user-kompatiblen Teilen.
Der im Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.
Ende PART II
Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten
telepolis | taz | zfm
Tags: Ausprobieren, Bewegung, Engagement, Erfahrung, Film, Inspiration, Inspiration Lounge, Internet, Interview, Kreativität, Kultur, Musik, Ökonomie, Programmierung, Wissen
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18. März 2012 von Chris
(dirk scheuring)
»Ich bin gelernter PunkRocker.«
Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.
Und das ist gut so.
Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.
Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken. Heute entwickelt er seine Codes von Spanien aus.
Wir haben uns entschlossen, das Interview in seiner vollen Länge zu zeigen.
Don’t panic. Nicht am Stück, sondern in 5 user-kompatiblen Teilen.
Der im Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.
Ende PART I
Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten
telepolis | taz | zfm
Tags: Ausprobieren, Bewegung, Engagement, Erfahrung, Film, Inspiration, Inspiration Lounge, Internet, Interview, Kreativität, Kultur, Kunst, Musik, Programmierung, Wissen
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25. Mai 2011 von Kerstin

Seit unserem ersten Interview mit Robert Schrem von fluegel.tv hat sich der Online-Sender kräftig weiterentwickelt – mal ganz davon abgesehen, dass sich auch in Stuttgart und in ganz Baden-Württemberg so einiges in zuvor kaum für möglich gehaltene Richtungen verändert hat.
Atomkraft-Diskussion, politischer Wechsel, Demokratiebewegung – das Spektrum von fluegel.tv hat sich erweitert. Nach wie vor sind auch die Entwicklungen um S21 (heute S21 plus) wichtiges Thema in Stuttgart und natürlich bei fluegel.tv. So fand bis gestern das Camp »Baustopp selber machen« statt, bei dem die Leute von fluegel.tv natürlich wieder unterwegs waren, um Stimmungen, Aktionen und Meinungen auch für diejenigen transparenter zu machen, die nicht live dabei sein konnten.
In diesem Rahmen entstand auch ein fluegel.tv Interview mit Konstantin Wecker (Link drücken, scrollen zum Interview), in dem Thorsten Puttentat (der Chef-Interviewer bei fluegel.tv) mit dem Musiker und Künstler über das neu entstandene, große Interesse an öffentlichen Themen, an mehr Bürgerbeteiligung, politischem Wandel und gesellschaftlicher Bewegung sprach. Stuttgart, Spanien, Ägypten…wie sieht ein seit vielen Jahren Engagierter die Proteste, den Widerstand und die Änderungen. Was passiert da und wie geht es weiter?
Tags: Austausch, Bewegung, Demokratie, Engagement, Entwicklung, Internet, Wandel
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08. März 2011 von Chris

Der Projektraum Sprungturm präsentiert ab 11.3.2011 (Vernissage 18:00 Uhr) sämtliche Publikationen der jungen Verlage Pogo Books und naivsuper Book aus Berlin.
Seit 2010 publiziert Pogo Books Zines und Büchlein mit den Schwerpunkten Fotografie und Grafik. Der in Berlin ansässige DIY-Verlag ist die greifbare Entsprechung einer sehr vitalen, bereits im Internet existierenden Künstlergemeinschaft. Jeff Luker, Hasisi Park oder Marc Peckmezian finden bei Pogo Books genau so eine Plattform wie geniale Newbies.
Erste und einzige Regel der Verlagspolitik ist es, die Bildinhalte in den Vordergrund zu stellen, entscheidend sind die Geschichten, die die Bilder erzählen. Beispielhaft sind die artifiziellen Bildkompositionen und Versuchsanordnungen von Ting Cheng oder die schlichten, fast traumhaft anmutenden Alltagsnotizen von Adam Revington.
Bildauswahl und Designkonzept der Büchlein und Zines entstehen in einem Austauschprozess zwischen dem Künstler/der Künstlerin und dem Publizisten Claudio Pfeifer. Pogo Books fühlt sich der Tradition anderer DIY-Projekte und Selbstverlage verpflichtet. Dazu gehört auch, die Publikationen für kleines Geld anzubieten. In dieser Weise hat der Berliner Verlag in gerade mal sechs Monaten die Publikation von 22 Titeln vorangetrieben.
Pogo Books ist zusätzlich Distributor des Verlags der Künstlergruppe naivsuper, die seit 2005 mit naivsuper Book ebenso den Spagat zwischen Künstlerbuch und Fanzine wagt. Der Fokus von naivsuper Book liegt in den Bereichen Zeichnung, Grafik und Fotografie.
Neben den Publikationen von Pogo Books und naivsuper Book werden im Sprungturm Fotografien und Zeichnungen der Künstler und Künstlerinnen zu sehen sein, die bereits mit den Verlagen zusammenarbeiten.
Sprungturm bringt damit ein spannendes Crossover auf den Weg: Publikationen mit künstlerischen Arbeiten, die ihren Weg zum kunstinteressierten Publikum bisher in erster Line online finden, werden im Rahmen des Projektraumes nun ganz real world präsentiert und zugänglich gemacht. Gleichzeitig bietet sich vielen Kunstinteressierten, die Begriffe wie DIY bisher eher vom Hörensagen kennen, eine wunderbare Gelegenheit, gleich zwei junge DIY-Verlage samt ihrer Protagonisten, Positionen und Vergehensweisen kennen zu lernen.
Tags: Austausch, DIY, Internet, Kunst
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