Tag: Inspiration Lounge

Inspiration Lounge goes ART COLOGNE presents: Julius Ordenthaler

13. April 2012 von Kerstin

(Julius Ordenthaler)

Am 19. April 2012 werden wir im Rahmen unserer Inspiration Lounge goes ART COLOGNE das Buch »Skizzen« von Julius Ordenthaler präsentieren.

Der Künstler Julius Ordenthaler wurde 1975 in Wien geboren und zeichnet seit frühester Kindheit, begeistert von Strich und Fläche. Unzufrieden mit den zwanghaften Verhältnissen der Wiener Kunstszene, zog er 1995 nach Basel und später nach Oberseebach im Schwarzwald, um dort in der gezähmten Wildnis seine Bilder neu zu erfinden. Seine Skizzenbücher spiegeln die subtile Rohheit seiner Wahrnehmung.


»Skizzen« erscheint bei Lim & Asmuth Publishers und wird von uns im Rahmen unseres Projekts Inspiration Lounge meets Edition 20/50 herausgegeben. Die Edition 20/50 ist eine Darling II Production.

 

Inspiration Lounge goes ART COLOGNE

Buchpräsentation Julius Ordenthaler, »Skizzen«, am 19. April 2012, ca. 21.00 Uhr

in der Emmanuel Walderdorff Galerie |  Jülicher Str. 27 |  Köln

(Inspiration Lounge goes ART COLOGNE; 19.4 bis 20.4. 2012)

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Inspiration Lounge goes ART COLOGNE presents: Florian Zwissler

12. April 2012 von Kerstin

(Florian Zwissler)

Im Rahmen der von uns initiierten Live-Performance frame-less wird am Donnerstag, 19. April 2012 der Komponist und Musiker Florian Zwißler den akustischen Part übernehmen und mit seinen Klängen auf die philosophischen Comics von Wilhelm Schlote antworten.

Florian Zwißler wurde 1976 in Stuttgart geboren. Er studierte Musikwissenschaften, Linguistik und Philosophie in Tübingen und Köln, danach elektronische Komposition am Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Folkwang Hochschule Essen. Neben seiner eigenen kompositorischen Tätigkeit und seinen Auftritten als Solo-Künstler, arbeitet Florian Zwißler seit Jahren in zahlreichen, auch musikalisch unterschiedlichen Kooperationen mit anderen Künstlern. Als Beispiele stehen hier seine Zusammenarbeiten mit dem Pop-Künstler Roman sowie mit dem international bekannten Installations-/Klangkünstler und Musiker Rochus Aust und dessen Ensemble RE_LOAD FUTURA.

Last but not least ist natürlich auch seine Zusammenarbeit mit Axel Lindner unter dem Namen Klirrlicht zu nennen.

(Florian Zwissler spielt)

Seit 2000 arbeitet Florian Zwißler für die jährlich stattfindenen Stockhausen-Kurse für Komposition und Interpretation in Kürten. Seit 2006 ist er außerdem als freier Mitarbeiter für die Stockhausen-Stiftung und für das Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Folkwang Hochschule Essen tätig. Seit 2008 ist Florian Zwißler auch Klangregisseur – so beispielsweise bei der integralen Uraufführung von Stockhausens Zyklus KLANG im Rahmen der Kölner MusikTriennale 2010 sowie bei zahlreichen Musiktheaterproduktionen.

Florian Zwißlers Faszination liegt in der Musik und in Klängen, in diversen analogen Synthesizern und ganz speziell darin, sich selbst und den üblichen Hörgewohnheiten immer wieder neue Fragen zu stellen, um diesen dann konsequent nachzugehen. Wer ihn einmal live bei der Arbeit erlebt hat, weiß genau, wovon wir sprechen.

Darüber hinaus hält er es mit Aussagen zum persönlichen Antrieb seines Schaffens recht kurz. »Sagen, was zu sagen ist«, war dann auch seine Antwort auf meine Frage, warum er sich zu seinem Weg und seinen musikalischen Ausdrucksweisen entschlossen hat.

(Klirrlicht_Florian Zwissler, Axel Lindner)

Florian Zwißler wird auch am Freitag, 20. April 2012 im Rahmen der Inspiration Lounge goes ART COLOGNE zu hören und zu sehen sein.

Klirrlicht, die einzigartige Kooperation von Florian Zwißler, Synthie A/divers und Axel Lindner, Violine/divers, präsentiert eine musikalische Intervention.

Inspiration Lounge goes ART COLOGNE

Florian Zwißler in der Live-Performance frame-less mit dem Künstler und Illustrator Wilhelm Schlote am 19. April 2012, 20.15 Uhr in der

Emmanuel Walderdorff Galerie |  Jülicher Str. 27 |  Köln

(Inspiration Lounge goes ART COLOGNE; 19.4 bis 20.4. 2012)

Musikalische Intervention von Klirrlicht am Freitag, 20. April 2012 in der

Emmanuel Walderdorff Galerie |  Jülicher Str. 27 |  Köln

Support Technik/Equipment an beiden Tagen: Rochus Aust

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Inspiration Lounge goes ART COLOGNE presents: Wilhelm Schlote

11. April 2012 von Kerstin

(Wilhelm Schlote mit Bert Brecht)

Für den ersten Tag unserer Inspiration Lounge goes ART COLOGNE am Donnerstag, 19. April 2012 haben wir das getan, was uns im Rahmen der Inspiration Lounge schon immer sehr viel Spaß macht: konkrete, kreative Zusammenarbeit initiieren und neue Ideen auf den Weg bringen.

In diesem Fall bringen wir im Rahmen der Live-Performance frame-less zwei Künstler zusammen, deren Arbeit und Blickwinkel uns ans Herz gewachsen sind. Der erste hier vorgestellte von beiden,

Wilhelm Schlote, wurde 1946 in Lüdenscheid geboren und wuchs in Essen auf. Sein erster Kunstlehrer war Heinz Mack (Mitglied der Künstlergruppe ZERO), der bereits früh das zeichnerische Talent von Wilhelm Schlote erkannte. Philosophisch prägend war bis zum Abitur sein Mentor und Freund Prof. Albert Schulze-Vellinghausen, der als Literaturkritiker bei der FAZ der Vorgänger von Marcel Reich-Ranicki war. Nach dem Abitur studiert Wilhelm Schlote bis 1968 Philosophie in Bonn und anschließend bis 1972 Kunst an der Kunsthochschule Kassel.

1968 publizierte er sein erstes von insgesamt 35 Kinderbüchern. Ab 1976 veröffentlichte er Cartoon-Postkarten – die sogenannten »Schlote-Karten«, die weltweit vertrieben und geschätzt wurden – und erhielt im selben Jahr den Deutschen Jugendbuchpreis. Seit 1980 erstellte Wilhelm Schlote eine Vielzahl von Plakaten, Postern und Auftragsarbeiten. 1991 erhält er die Auszeichnung der Académie Calvet; den Preis überreichten Catherine Deneuve und Claude Chabrol. Wilhelm Schlotes Cartoons und Zeichnungen erscheinen unter anderem in Zeitschriften wie DIE ZEIT, Die Welt, FAZ am Sonntag, The New Yorker, Le Monde und Le Figaro. Er selbst bezeichnet seinen Zeichenstil als „Krikelkrakel“ und verleugnet nie sein Hauptmotiv, das Strichmännchen. Das Besondere an Wilhelm Schlotes Arbeiten ist die gelungene Mischung aus Poesie, Philosophie, Farben und Buntstiftstrichen.

(Paris)

Wilhelm Schlote im Inspiration Lounge Interview: »Ich habe schon sehr früh mit dem Zeichnen begonnen. In der Quinta (6. Klasse) bekamen wir Heinz Mack als Kunstlehrer. Er ließ uns keine Bilder malen, wie man das sonst von Kunstlehrern kennt, sondern Muster zeichnen, und mit diesem Griff zu den Buntstiften war meine Leidenschaft endgültig geweckt. Meine besondere Faszination gilt auch heute noch den Kinderzeichnungen, weil sie so ungemein gerade heraus sind – unverstellt durch Gedanken sind wie: »das geht doch nicht«. Kinder denken noch nicht, dass alles logisch und stimmig sein muss. Wir Erwachsene wollen alles perfekt. Dabei ist das Perfekte tot. Leben, Bewegung und Entwicklung liegen im Unperfekten, im Spontanen. Hier schließt sich in meiner Arbeit auch der Kreis zu den Strickmännchen und dem Krikelkrakel.

(Wilhelm Schlote – Plakat)

Mit Cartoons bin ich schon als kleiner Junge in Berührung gekommen, denn wir mochten alle die damals weit verbreiteten Comic Strips. Ich bin mit den Classics Illustrated groß geworden, einer Buchreihe, in der die großen Literaturklassiker als Comics dargestellt wurden. Dadurch haben wir schon als Kinder Romane wie beispielsweise Robinson Crusoe, Moby Dick, Don Quixote oder Les Miserables kennen gelernt.

(Buchcover)

Die Form und ganz eigene Ausdrucksweise von Comics/Cartoons, die Kästen und Sprechblasen haben mich immer fasziniert. Diese Reduktion auf das Wesentliche. Bei meinen philosophischen Comics, die ich im Rahmen der Live-Performance zeichnen werde, geht es mir darum, nicht nur die spezielle Ausdrucksweise von Cartoons zu verwenden, sondern vor allem stringente Erzählmuster aufzubrechen. Ich finde, es gibt gerade heute zu viele Geschichten, deren Anfang und Ende man ganz genau kennt, bei denen ein Bild stets logisch auf das andere folgt. Vielleicht wünschen wir Menschen uns das genau so, auch für unsere Realität, unser eigenes Leben. Die Erfahrung zeigt aber: es ist nicht so. Deshalb erzählen meine Comics keine eindeutige, stringente Geschichte. Es gibt vielmehr einzelne, lose Zusammenhänge zwischen den Comickästen, aus denen die Betrachter für sich selbst eine Bedeutung machen können. Verbunden mit meinen philosophischen Comics ist sicher der Gedanke, wie spannend es wäre, wenn wir auch aus den eigenen, fest umrissenen Denk- und Handlungsweisen, aus unseren eigenen »Kästen« mehr aussteigen könnten, um neue Zusammenhänge zu finden.«

(Wilhelm Schlote, Florian Zwissler)

Als Wilhelm Schlote uns bereits zugesagt hatte, für die Inspiration Lounge goes ART COLOGNE live zu zeichnen, zeigten wir ihm einen Filmausschnitt von einem Konzert des Komponisten und Musikers Florian Zwissler. Aus Wilhelm Schlotes spontaner Äußerung »ich bin fasziniert, dass heute Leute in diesem Alter diese Musik machen« entstand unsere Idee, die beiden für eine visuell-akustische Live-Performance zusammenzubringen.

Wilhelm Schlote in der visuell-akustischen Live-Performance frame-less mit dem Komponisten und Musiker Florian Zwissler am 19. April 2012, 20.15 Uhr in der

Emmanuel Walderdorff Galerie |  Jülicher Str. 27 |  Köln

(Inspiration Lounge goes ART COLOGNE; 19.4 bis 20.4. 2012)

Anschließend folgt ein kurzes Live-Interview mit beiden Künstlern.

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Inspiration Lounge goes ART COLOGNE 2012_die Trilogie

04. April 2012 von Kerstin

(Inspiration Lounge goes ART COLOGNE_2012)

Liebe Freunde der Inspiration Lounge,

gemeinsam mit der Emmanuel Walderdorff Galerie lädt die Inspiration Lounge anlässlich der ART COLOGNE 2012 zu einer Veranstaltungs-Trilogie, die Positionen aus unterschiedlichen Disziplinen versammelt:

Haben wir Euch in der Inspiration Lounge interessante kreative Macher bis jetzt insbesondere virtuell in unseren Interviewfilmen vorgestellt, gibt es unsere Inspiration Lounge passend zur ART COLOGNE nun live and accustic begehbar.

Am 19. und 20. April 2012 heißt es daher: Inspiration Lounge goes ART COLOGNE. An beiden Tagen stellen wir Menschen, die wir im Rahmen der Inspiration Lounge kennen gelernt haben, mit ihren Positionen und Auszügen ihres Schaffens in der Emmanuel Walderdorff Galerie in der Jülicher Str. 27 in Köln vor.

Wir laden Euch herzlich ein, mit dabei zu sein und die Inspiration Lounge mit ihren Protagonisten in echt und in Farbe kennen zu lernen.


Donnerstag, 19. April 2012

19.00 Uhr | Öffnung der Inspiration Lounge in der Emmanuel Walderdorff Galerie

20.00 Uhr | Begrüßung durch Kerstin Döweler, le tapir/Inspiration Lounge und durch Emmanuel Walderdorff

20.15 Uhr | »frame-less« gemeinsame Live-Performance des Künstlers und Illustrators Wilhelm Schlote und des Komponisten und Musikers Florian Zwissler – ein von uns initiiertes visuelles und akustisches Intermezzo zwischen Philosophischem Comic und Neuer Musik.

Wilhelm Schlotes Strichmännchen in einer nicht stringenten Rahmen-Handlung, herausgefordert von Florian Zwißlers Synthesizer-Klängen. Wir danken in diesem Zusammenhang Rochus Aust für seinen großartigen Support/Equipment.

anschließend: Live-Interview mit Florian Zwissler und Wilhelm Schlote

(Wilhelm Schlote, Berthold Brecht,  Florian Zwissler)

ca. 21.00 Uhr | Buchpräsentation:
Inspiration Lounge meets Edition 20/50
, »Skizzen« von Julius Ordenthaler

Ganz im Sinne unseres Ziels, ausgewählte kreative Macher aus Ökonomie, Kultur und Wissenschaft mit ihren Sicht- und Vorgehensweisen in den Mittelpunkt zu rücken und zu vernetzen, haben wir uns zu der Herausgeberschaft im Rahmen der Edition 20/50, einer Darling II Production, entschlossen. Der Künstler und Zeichner Julius Ordenthaler ist einer der beiden ersten Inspiration Lounge Interviewpartner, dessen Buch nun im Rahmen der Edition 20/50 bei Lim & Asmuth Publishers erscheint.

(aus 20|50_ Julius Ordenthaler_Skizzen)


Freitag, 20. April 2012

19.00 Uhr | Öffnung der Inspiration Lounge in der Emmanuel Walderdorff Galerie

20.00 Uhr | Begrüßung durch Kerstin Döweler, le tapir/Inspiration Lounge und durch Emmanuel Walderdorff

20.15 Uhr | Von John Ruskins »Leben ohne eine Spur von Kunst ist Brutalität« bis zu Beuys’ Schlüsselbegriffen »Kunst gleich Kapital« – was ist möglich, wenn sich Denk- und Vorgehensweisen der Kunst in die Ökonomie erweitern? Ein Live-Interview mit Thomas Fuhlrott, Gründer des Unternehmens zait und des Deutschen Ölivenöl Panels

anschließend: Buchpräsentation Inspiration Lounge meets Edition 20/50, »UNTERNEHMUNG« von Thomas Fuhlrott

(aus 20/50_ Thomas Fuhlrott_UNTERNEHMUNG)

In seinem Buch »Unternehmung«, herausgegeben von le tapir im Rahmen der Edition 20/50, gibt der zait-Gründer Thomas Fuhlrott vertiefte Einblicke in seine Blickwinkel auf Parallelen und Verbindungspotenziale von Kunst und Entrepreneurship.

Mit einer musikalischen Intervention folgt Klirrlicht
Florian Zwissler – Synthie A/divers
Axel Lindner – Violine/divers

Es wird fein.

An beiden Abenden gibt es außerdem Weine vom Weingut Sander aus Mettenheim/ Rheinhessen, erstes ökologisches Weingut Deutschlands. Stefan Sander, engagierter Winzer und einer unser Inspiration Lounge Interviewpartner im Jahr 2010, hat Ausgezeichnetes in Rot und Weiß für die Inspiration Lounge ausgesucht.

Zum Auftakt der ART COLOGNE beginnt die Veranstaltungs-Trilogie schon am Mittwoch, 18. April 2012 in der Emmanuel Walderdorff Galerie mit einer visuell-akustischen Premiere.

Armin Subke präsentiert live im Rahmen seiner Ausstellung »Subvisionen« seine Mini Pop Oper »Free«.

(subke singt)

 

Sprecher: Hans Pfrommer
Gesang,Tasteninstrument und elektronische Geräte: Armin Subke

Einlass ist um 19.00 Uhr | Beginn um 20.00 Uhr

Also, auf geht’s. Wir freuen uns auf Euch.

Die Trilogie zur ART COLOGNE_TERMINE


18. April 2012 |
»Free«, die Mini Pop Oper von Armin Subke | ab 19.00 Uhr

19. und 20. April 2012 |Inspiration Lounge goes ART COLOGNE | ab 19.00 Uhr


Inspiration Lounge goes ART COLOGNE |
Ort_ Emmanuel Walderdorff Galerie | Jülicher Str. 27 |  50674 Köln

 

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Interview mit Dirk Scheuring_part III – V

02. April 2012 von Chris

(dirk scheuring)

»Ich bin gelernter PunkRocker.«

Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.

Und das ist gut so.

Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.

Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken.

Heute lebt und arbeitet er hauptsächlich von Spanien aus.

Der im gesamten Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.

Part III
Anfang 90 – 92. Die Zeit als freier Journalist | DJ Projekte | die Arbeit mit Hans Nieswandt |

Part IV
Ab 92 – 94. POPKOMM| Gorny |VIVA | Fernsehen |

Part V
Ab 94. Die Nach_VIVA-Zeit | Das Music Biz ist tot | Neue Produktionsmittel | Alles bleibt anders | New Music |

Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten

telepolis | taz | zfm | Interview_Part I | Interview Part II

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