Tag: Gudrun Sjödén

Inspiration Lounge TALKS 2015 präsentieren: das Partnerprojekt

13. November 2015 von Chris

 

peter kowalsky

Im Projekt der Partner der Inspiration Lounge wird Peter Kowalsky, Mitbegründer von INJU und von Bionade mit von der Partie sein.

Unserem Leitmotiv der TALKS Du bist nicht allein folgend, werden wir im Projekt der Partner der Inspiration Lounge darüber sprechen, wie das Bewusstsein für die permanenten Verbindungen zwischen Menschen und Umwelt sowie Menschen untereinander in unternehmerischem/ökonomischen Denken und Handeln seinen Ausdruck finden kann. Warum und wie verändern sich Vorgehensweisen und Ausrichtungen, wenn man langfristig und in Kreisläufen denkt, statt nur an das nächste Quartal? Wie schafft man es, zukunftsfähige Ideen umzusetzen und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln?

Peter Kowalsky hat, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Manuel Kirsch, dieses Jahr mit INJU ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Nach über 20 Jahren Bionade-Zeit ein Neubeginn, der Peter Kowalsky gleichzeitig erlaubt, an dem festzuhalten und fortzusetzen, was ihm wichtig ist. In welcherlei Hinsicht hält er das Bewusstsein für die Verbindungen zwischen Menschen und der Umwelt/Natur nicht nur grundlegend für seine eigenen Unternehmens- und Produktentwicklungen, sondern vor allem auch für individuelle Veränderungen sowie für zukunftsfähige Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft? Und wie lassen sich essentielle Verbindungen stärken?

nina schmidt

Ebenfalls im Projekt der Partner der Inspiration Lounge mit dabei: Nina Schmidt, Leiterin Business Development/Marketing des schwedischen Mode- und Textilunternehmens Gudrun Sjödén

Gudrun Sjödén, Mode-Designerin und Gründerin des gleichnamigen, international agierenden Unternehmens, sieht ein Kleidungsstück nicht als etwas Fragmentarisches, sondern stets als Teil eines größeren Ganzen. Eine Auffassung, die noch heute, gerade im Bereich Mode, nicht häufig vorkommt. Wie lässt sich diese im Alltag umsetzen, beispielsweise wenn es darum geht, Produkte zu entwerfen? Welche Kriterien spielen dabei, im Gegensatz zu nicht nachhaltigen Betrachtungs- und Vorgehensweisen, auf einmal eine sehr wichtige Rolle – und zwar auch über den Bereich Mode hinaus? U.a. darüber sprechen wir mit Nina Schmidt von der Gudrun Sjödén Deutschland GmbH.

Wir freuen uns auf inspirierende Interviews.

 

Inspiration Lounge TALKS 2015  | 27. November 2015

Öffnung 19.00 Uhr | Beginn 19.30 Uhr
Art68 | Thürmchenswall 68, 50668 Köln_Anfahrt

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Nina Schmidt

28. September 2015 von Chris

nina schmidt
(unternehmen gudrun sjödén, nina schmidt_leiterin business development)

Jedes gute Projekt braucht gute Partner, die dabei helfen, es weiter voranzubringen.

Wir freuen uns daher, das Unternehmen Gudrun Sjödén, d.h. Nina Schmidt, Leiterin des Bereichs Business Development und Marketing/Print von Gudrun Sjödén Deutschland, im Interview bei den Inspiration Lounge TALKS 2015  zu begrüßen.

Die schwedische Designerin Gudrun Sjödén gründete das Unternehmen im Jahr 1976. Ihr Firmenkonzept: Nachhaltiges Design – farbstarke Mode und Heimtextilien aus Naturmaterialien mit einzigartigem, unverwechselbaren Charakter und Betonung traditioneller skandinavischer Formensprache. Die Unternehmensgeschichte startete Gudrun Sjödén mit ihrem ersten eigenen Laden in der Stockholmer Regeringsgatan. Heute verkauft Gudrun Sjödén Mode in 52 Ländern weltweit – teils über die unternehmenseigenen Konzeptläden, teils über Versandkataloge und den eigenen Webshop. Das Unternehmen hat 20 Konzeptläden, sechs davon in Schweden, acht in Deutschland, zwei in Norwegen und jeweils einen in Kopenhagen, Helsinki, New York und London.

Mode zu entwerfen bedeutet für Gudrun Sjödén, mit Form und Farbe eine Persönlichkeit zu unterstreichen. Ein Kleidungsstück sieht sie dabei nicht als etwas Fragmentarisches, sondern stets als Teil eines größeren Ganzen. Design mit langer Lebensdauer betrachtet sie als ihren wichtigsten Beitrag zu einer schöneren, grüneren Welt – als ihre Leidenschaft und Aufgabe.

Im Projekt der Partner der Inspiration Lounge TALKS werden wir mit Nina Schmidt darüber sprechen, was es heißt, ein Produkt nicht als Einzelobjekt, sondern ökologisch eingebunden zu betrachten? Welche konkreten Schritte folgen bei Gudrun Sjödén daraus, und wie gelingt es, diese schon seit über 35 Jahren erfolgreich in unternehmerisches Handeln  umzusetzen?

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Partner der Inspiration Lounge_Gudrun Sjödén

28. September 2015 von Chris

nina schmidt
(nina schmidt_leiterin business development von gudrun sjödén, deutschland)

Jedes gute Projekt braucht gute Partner, die dabei helfen, es weiter voranzubringen.

Wir freuen uns daher, das Unternehmen Gudrun Sjödén, d.h. Nina Schmidt, Leiterin des Bereichs Business Development und Marketing/Print von Gudrun Sjödén Deutschland, am 27. November 2015 bei den Inspiration Lounge TALKS zu begrüßen.

Die schwedische Designerin Gudrun Sjödén gründete das Unternehmen im Jahr 1976. Ihr Firmenkonzept: Nachhaltiges Design – farbstarke Mode und Heimtextilien aus Naturmaterialien mit einzigartigem, unverwechselbaren Charakter und Betonung traditioneller skandinavischer Formensprache. Die Unternehmensgeschichte startete Gudrun Sjödén mit ihrem ersten eigenen Laden in der Stockholmer Regeringsgatan. Heute verkauft Gudrun Sjödén Mode in 52 Ländern weltweit – teils über die unternehmenseigenen Konzeptläden, teils über Versandkataloge und den eigenen Webshop. Das Unternehmen hat 20 Konzeptläden, sechs davon in Schweden, acht in Deutschland, zwei in Norwegen und jeweils einen in Kopenhagen, Helsinki, New York und London.

Mode zu entwerfen bedeutet für Gudrun Sjödén, mit Form und Farbe eine Persönlichkeit zu unterstreichen. Ein Kleidungsstück sieht sie dabei nicht als etwas Fragmentarisches, sondern stets als Teil eines größeren Ganzen. Design mit langer Lebensdauer betrachtet sie als ihren wichtigsten Beitrag zu einer schöneren, grüneren Welt – als ihre Leidenschaft und Aufgabe.

Im Projekt der Partner der Inspiration Lounge TALKS werden wir mit Nina Schmidt darüber sprechen, was es heißt, ein Produkt nicht als Einzelobjekt, sondern ökologisch eingebunden zu betrachten? Welche konkreten Schritte folgen bei Gudrun Sjödén daraus, und wie gelingt es, diese schon seit über 35 Jahren erfolgreich in unternehmerisches Handeln umzusetzen?

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