Tag: Entwicklung

Connected_Part 2

04. Dezember 2014 von Kerstin

zucker(ou_diy)

Heute Morgen las ich über einen neuen Laden in Berlin, der, wie ich finde, sehr gut in die Reihe der Unternehmungen passen würde, die wir im Rahmen unserer Inspiration Lounge mit an Bord haben. Der Name des Ladens ist Programm: im OU, Original Unverpackt, gibt es auf 100 qm Fläche immerhin ca. 400 verschiedene Produkte ohne jede Plastikverpackung. Die OU_Gründerinnen haben nach einer Idee gesucht, wie man den vielen Verpackungsmüll in Supermärkten vermeiden könnte, sie kamen auf OU und haben die Idee u.a. mittels Crowdfunding umgesetzt.

Mich freut an OU nicht allein, dass der Laden ein Idee ist, die zum Erhalt der Umwelt beiträgt und offensichtlich gut funktioniert. Ich sehe die Geschichte von OU auch als Beispiel für genau die Verbindungen zwischen Menschen und ihrem Umfeld, die in der Übung am Ende des letzten Artikels beschrieben wurden und die uns im Alltag in ihrer Tragweite oft so wenig bewusst sind.

Das OU-Team hat einen Schritt gewagt und damit etwas in die Welt gebracht, das aus üblichen Alltagspositionen herausragt, das heute gewohnte Denk- und Handlungsweisen überwindet. Ganz so wie jemand in der genannten Übung, der die Anfangsposition aufbricht und sich in eine neue, bestimmte Richtung bewegt. Er ist damit immer auch mitursächlich für die Positionsänderungen und Bewegungen der anderen »Mitspieler«. Seit der Öffnung von OU kommen daher Menschen unterschiedlichen Alters in den Laden und bringen eigene Behältnisse – von Kanne bis Deckelglas – mit, um gekaufte Waren nach Hause befördern zu können. Auch haben sie das Ladenlokal schon nach kurzer Zeit als Treffpunkt entdeckt. Soziale Initiativen finden sich ein, zum Austausch beim Einkauf. Kunden schlagen Produkte vor, die es demnächst im Angebot geben sollte. Klingt fast wie Tante Emma, nur ganz neu entdeckt und mit heutigen Mitteln, nicht angestaubt und mit verklärtem Blick in den Rückspiegel auf die »gute alte Zeit«. Wie schön, dass sich auch schon die ersten Interessenten einfinden, um die Idee auch in andere Städte zu tragen. Ich wünsche viel Erfolg.

Und: Ich kann die Aussage einer der Geschäftsführerinnen von OU gut nachvollziehen, in der sie davon spricht, dass sie sich manchmal klein fühlt. Auch oder vielleicht sogar gerade eine wirklich gute Idee bringt in der Umsetzung viel Arbeit mit sich. Man ist nicht jeden Tag total begeistert und überzeugt. Es ist nicht leicht, mit den normalen und besonderen Widrigkeiten klar zu kommen. Je größer sie wirken, je… Ihr wisst schon. ABER: Es gibt eben auch jede Menge Momente, in denen einem die Verbindungen um einen herum bewusst werden, weil Menschen auf das, was man tut, positiv reagieren, mithelfen, Neues einbringen, Man sieht auf einmal, dass neue Konstellationen entstehen und Möglichkeiten aufgehen, an die man selbst noch gar nicht dachte, als man begann, sich aus der Routine herauszubewegen. Wie sehr das motiviert, ist fast unglaublich. Sara von OU sagt es so: »Manchmal, nach einem dieser langen und produktiven Tage, fühlt es sich so an, als könnte ich die Welt verändern.«

 

 

 

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Connected

24. November 2014 von Kerstin

connected(aufbruch aus paradigmen)

In der Inspiration Lounge geht es schon immer um neue, zukunftsweisende Ideen, um das Bewusstsein für Denk- und Handlungsroutinen und das Aufbrechen aus ihnen. Wir wollen deshalb ab heute einige gängigen Paradigmen hinterfragen, die unsere Vorstellungen und unsere Realität prägen. Vor allem wollen wir herausfinden, was passiert, wenn man beginnt, die Dinge anders zu betrachten.

Also, auf zum ersten Paradigma: Der Mensch ist ein von seiner Umgebung getrenntes, einzelnes Individuum. Ein Bild, das in seiner eigenen Logik zum Ausblenden existierender Vernetzungen, Systeme und Synergien führt. Es sorgt dafür, dass wir viele lebensnotwendige Verbindungen mit der Umwelt zu wenig bis gar nicht bewusst wahrnehmen und wertschätzen.

Beispiele solcher wichtiger Verbindungen: Positive, soziale Kontakte stärken unser Immunsystem. Fehlender Kontakt macht Menschen nachweislich krank / Jeder Mensch atmet pro Tag ca. 10.000 Liter Luft – ein ständiger Austausch mit der Umwelt, unseres Inneren und Äußeren. / Der menschliche Darm ist pro Milliliter Inhalt mit ca. einer Billion Bakterien besiedelt, ohne die wir nicht überleben. Das Gesamtgewicht dieser Bakterien beträgt ca. 2 Kilo und ist damit schwerer als das menschliche Hirn.

Betrachtet man das Paradigma mal als das, was es (nur) ist, und stellt sich möglichst offen der Vielfalt existierender Verbindungsstrukturen, in die wir sozial und ökologisch integriert sind, verändern sich Blickwinkel nachhaltig:

So sieht man beispielsweise, dass übliche Appelle an das Pflichtgefühl von Menschen, doch bitte zum Wohl und im Sinne anderer sowie für die Umwelt mitzudenken, bis heute nicht nur selten von Erfolg gekrönt sind. Sie werden auch überflüssig, sobald man begreift, dass das Eintreten für z.B. saubere Luft oder bessere soziale Strukturen letztlich auch für einen selbst bessere Lebensbedingungen schafft. Denn so weit weg uns ein Aspekt zu sein scheint – seine Änderung zum Besseren kommt immer, wenn auch erst zeitverzögert, bei uns an. In einem komplexen Gesamtsystem existiert nichts Außenstehendes.

Was passiert noch? Faszinierendes: man bekommt ein Gespür dafür, dass die eigenen Verbindungen viel umfangreicher sind, als man bisher wahrgenommen hat, dass auch das eigene Handeln wesentlich weiter reichen kann, als man zu denken und hoffen wagte. Auf dieser Basis lässt sich eine größere Umsicht, ein genaueres Beobachten des Feedbacks auf das eigene Handeln entwickeln. Man bekommt zudem, wie ich finde, einen äußerst motivierenden Eindruck davon, was man bewegen kann, wenn man bewusst und gemeinsam mit anderen zusammenwirkt und dabei jeder seine Stärken nutzt. Im Rahmen der Inspiration Lounge erleben wir diesen Effekt seit Jahren und wollen ihn nicht missen.

Wer jetzt neugierig ist und Lust darauf hat, das Gespür für Verbindungen sowie das weiterreichende Wirken des eigenen Handelns in einem größeren Zusammenhang live zu erleben, dem empfehlen wir folgende Übung:

Versammele ca. 20 Menschen. Ihr braucht außerdem einen größeren Raum oder freien Platz draußen. Nun sage allen Personen, sie sollen sich bitte jeweils ca. 1 ½ bis 2 Meter voneinander entfernt im Raum bzw. auf dem Platz verteilen. Du selbst nimmst ebenfalls eine Position im Raum ein. Nun bittest Du alle, sich zwei der anderen Personen im Raum auszusuchen, die nicht beide unmittelbar in ihrer Nähe stehen. Auch Du suchst Dir zwei Personen aus. Jetzt sagst Du als Nächstes an, dass jeder sich zum Mittelpunkt der Strecke zwischen seinen beiden ausgesuchten Personen hinbewegen soll. Und nicht nur das: egal, welche Bewegungen sich insgesamt ergeben: jeder soll sich ständig am jeweiligen Mittelpunkt orientieren und versuchen, diesen einzunehmen. Schon nach wenigen Minuten merkt man, wie stark gegenseitige Verbindungen wirken und wie sehr wir alle als Akteure sowohl andere beeinflussen als auch von ihnen beeinflusst werden.

Man muss es einfach selbst erleben. Probiert es aus.

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Inspiration Lounge_going public # 2 | René Tinner

22. Oktober 2014 von Kerstin

kerstin döweler, rené tinner(rené tinner, musikproduzent, kerstin döweler_le tapir)

Im zweiten Interview des Abends erzählte der Musikproduzent und Sound-Engineer René Tinner im Rahmen unserer Inspiration Lounge_going public #2 davon, wie er in den 1970er Jahren nach Köln kam, mit den Musikern von Can zusammenarbeitete und ab 1978 das Can Studio leitete.

interview rené tinner(rené spricht …)

»Den einzelnen Bandmitgliedern von Can war es sehr wichtig, ihre eigene Art von Musik zu machen und nicht zu klingen wie beispielsweise die Rolling Stones, die zur damaligen Zeit für viele Bands ein Vorbild waren. Und auch für mich ist das immer die große Herausforderung gewesen, die mich bewegt: neue, eigene Ideen einzubringen und zu realisieren, nicht einfach irgendetwas nachzumachen, weil es momentan vielleicht am Markt gut funktioniert. Nur so entsteht mit der Zeit der eigene Stil, das eigene Ding, das auch nicht austauschbar ist. Betrachtet man die Musikgrößen, die viele Jahre absolut prägend waren und sind, lässt sich feststellen: sie gehen diesen Weg.«

sound engineer(… über die zeit mit can )

Gefragt, inwieweit sich die Arbeit mit Sound im Laufe der Jahre und mit der Umstellung auf digitale Technik verändert hat, antwortete René Tinner: » Mit der Umstellung auf die Musikproduktion am Computer ist eine neue Wahrnehmungsebene hinzugekommen: das Betrachten von Musik in Form von Amplituden auf dem Bildschirm. Insbesondere bei vielen Studenten, die ich unterrichte, beobachte ich inzwischen eine solch starke Fixierung auf dieses Betrachten von Musik, dass darüber offensichtlich die Fähigkeit verschwindet, zuhören zu können. Doch das ist es eben, worum es in der Musik, und nicht nur in der Musik geht: Hören – Zuhören.«

gespräch Inspiration Lounge_going public #2(zum abschluss: ein wunsch an die besucher)

In diesem Zusammenhang war dann auch die Anregung zu sehen, die René Tinner zum Abschluss seines Interviews an das Publikum richtete: »Es gibt heute so unglaublich viele Musik, sie ist ständig um uns herum. Gleichzeitig und vielleicht gerade deshalb wird Musik nur noch sehr selten wirklich wertgeschätzt. Ich würde mir wünschen, dass Sie mal wieder einer Musik ihrer Wahl komplette Aufmerksamkeit schenken und ihr tatsächlich zuhören – ohne Ablenkung. Ich bin davon überzeugt, Sie werden auf diese Weise Neues, vielleicht sogar Faszinierendes entdecken.«

Mehr Inspiration und Details aus dem Interview mit René Tinner gibt es demnächst hier im Inspiration Lounge Video. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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Inspiration Lounge_going public # 2 | Tristan Becker + Jonathan Schaller

19. Oktober 2014 von Chris

kerstin(letzter ton- und aufnahmecheck_kerstin döweler)

Hier die ersten Eindrücke von unserer Inspiration Lounge_going public #2 in der stilbude in Köln. Wir freuen uns, dass das Thema des Abends, Old School | New School, großes Interesse fand. Alle Plätze waren schnell vergeben.

old school(die veranstaltung war bis auf den letzten platz ausverkauft)

Wir hatten vier Interviewgäste eingeladen: Den Filmemacher Jonathan Schaller und Tristan Becker, Hautdarsteller des Films Eigentlich Alle. Den Schweizer Musikproduzenten und Soundengineer René Tinner sowie Bärbel E. Kohler, Personalcoach.

gäste(Inspiration Lounge_going public #2 | old school | new school)

Jonathan Schaller und Tristan Becker sprachen im 1. Interview des Abends über die Herausforderung, den abendfüllenden Spielfilm /Eigentlich alle/ zu drehen. Der Film entstand während ca. 1 ½ Jahren, in denen sich beide, wie auch fast alle anderen Mitwirkenden des Films, parallel auf das Abitur vorbereiteten.

Im Rahmen der Inspiration Lounge_going public #2 erzählte Jonathan Schaller über die einzelnen Schritte der Filmproduktion, die maßgeblich in seinen Händen lagen – vom Drehbuch, das von ihm stammt, über Casting, Regie, Postproduction und Filmfinanzierung bis hin zum Vertrieb: /Eigentlich alle/ lief bereits mehrfach in Kölner Kinos vor jeweils ausverkauftem Haus.

tristan becker(der filmemacher jonathan schaller und tristan becker /eigentlich alle/)

Gefragt nach seinen wesentlichen Beweggründen, den Film zu machen, antwortete Jonathan: »Ich wollte vor allem Jugendliche einfach so zeigen, wie sie sind. Und sie sind eben nicht so, wie der Tatort und andere Sendungen sie zeigen. Außerdem war es mir wichtig, das gesamte Projekt in den eigenen Händen zu halten, meine Filmidee wirklich umzusetzen und dabei auch alle auftretenden Schwierigkeiten zu meistern.«

Herausragend unterstützt wurde Jonathan Schaller dabei vom Hauptdarsteller des Films, Tristan Becker, der im Interview schilderte, wie er sich auf den Dreh vorbereitete und wie es ihm gelungen ist, den Tristan so wirklich und überzeugend zu spielen. Auch erzählte er über die harten Momente während des Drehs, mit denen alle Mitwirkenden zwischenzeitlich zu kämpfen hatten. »An manchen von uns eingeplanten Drehorten konnten wir beispielsweise dann doch nicht arbeiten. Das führte zu Zeitverzögerungen, wir mussten umorganisieren und durften natürlich auch die Nerven der anderen Mitwirkenden nicht zu sehr strapazieren.« Das ist offensichtlich gelungen, denn alle Mitwirkenden blieben bis zum Ende dabei, und so ist mit /Eigentlich alle /, ein absolut sehenswerter Film entstanden, der inzwischen auch beim Jugend.Kultur.Preis NRW ausgezeichnet wurde.

jonathan(jonathan schaller über höhen und tiefen am set)

Wir sind überzeugt, dass wir von Jonathan Schaller und Tristan Becker noch so einiges hören werden. Das Interview gab auf alle Fälle jede Menge Einblicke, wie man mit guten Ideen, dem eigenen Können, Engagement und Improvisationsfähigkeit auch den eigenen Weg einer erfolgreichen Filmproduktion entwickeln und gehen kann.

tristan(der hauptdarsteller von /eigentlich alle/_tristan becker)

Die Inspiration Lounge_going public feierte außerdem eine Premiere: wir haben sie komplett aufgezeichnet, um sie Euch hier auch online zeigen zu können. Zu diesem Zwecke entwickelte uns der Bonner Anwalt Boris Hoeller ein Aufnahmesystem, mit Hilfe dessen er sowohl die Kameras, als auch die komplette Bild- und Tonregie alleine bewältigen konnte. Thanxxx an dich, Boris. Beim programmiertechnischen Part wurde er von Michael Schwab hilfreich unterstützt, dem ebenfalls unser Dank gilt.

bildregie(unsere one man film show: boris hoeller, rechts | technischer support: michael schwab, links)

Zum Abschluß des ersten Interviews spielte Tristan Becker dann einen seiner eigens für den Film komponierten Songs. Dies kam sehr gut an. Und wer den Film /Eigentlich alle/ nun auch komplett sehen will: er ist auf DVD über den Sprungturm Verlag, Köln erhältlich.

singer | songwriter(tristan becker macht nicht nur als hauptdarsteller eine gute figur …)

tristan becker(… er stellte auch seinen song aus dem film eigentlich alle vor)

Die Interviews der Inspiration Lounge_going public #2 werden demnächst hier auf der Inspiration Lounge als Video zu sehen sein. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Fortsetzung folgt.

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Inspiration Lounge_going public #2: Köpfe statt Knöpfe

02. Oktober 2014 von Kerstin

rené tinner(rené tinner)

Wer passt perfekt als Interviewpartner, wenn Old School | New School das Thema ist, haben wir uns gefragt. Sofort fiel uns ein Name ein: Wir freuen uns, dass der Musikproduzent und Sound-Engineer René Tinner bei unserer Inspiration Lounge_going public #2 am 10. Oktober im Live-Interview aus seinem Erfahrungsschatz berichten wird.

René Tinner hat als Sound-Engineer und Musikproduzent mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Lou Reed, Holger Czukay, Helen Schneider, Whirlpool Productions, Trio, die Sterne, die Krupps, Joachim Witt, Marius Müller-Westernhagen, Julian Dawson, Ry Cooder, Wim Wenders und natürlich: CAN.

Geboren und aufgewachsen in St. Gallen, führte René Tinners Weg in den 70er Jahren nach Köln. Dort lernte er die Musiker von CAN kennen, arbeitete sich in der Zusammenarbeit mit ihnen immer mehr in Sound-Engineering und Produktion ein und übernahm ab 1978 komplett die Funktion des Toningenieurs der Kölner Elektronik-Band. Ab 1978 bis 2007, auch nach der Auflösung von CAN, leitete er das CAN Studio, das heute, nach wie vor komplett funktionstüchtig, in das deutsche rock’n popmuseum integriert ist.

kerstin döweler(kerstin döweler)

René Tinner experimentiert mit Sound, immer mit dem Anspruch, etwas Neues, Besonderes zu schaffen, ob mit analogen oder digitalen Mitteln. »Wir hatten in den 70er Jahren natürlich noch nicht alle diese unzähligen digitalen Möglichkeiten und mussten Vieles erst »zusammenbauen«, d.h. oft improvisieren, um den Sound produzieren zu können, den wir erzeugen wollten. Ich sage deshalb gerne: wir hatten nicht so viele Knöpfe, wir brauchten für alles insbesondere unsere Köpfe. Das macht Dich mit der Zeit zwangsläufig zum Spezialisten, der auf dem eigenen Weg und in Zusammenarbeit mit anderen immer wieder Neues ausprobiert und schafft.«

rené tinner2(digital versus analog)

Im Inspiration Lounge Live-Interview wird René Tinner, der heute neben der Musikproduktion auch an Musikhochschulen unterrichtet, über Ideen, Sound-Engineering, Musik und Pioniergeist in analoger und digitaler Zeit berichten. Was hat sich verändert, vor allem auch an menschlichen Verhaltensweisen? Was ist erstaunlich gleich geblieben? Und: natürlich haben wir weitere Fragen, um René Tinner einige seiner reichhaltigen Erlebnisse zu entlocken. »Wie versetzte man beispielsweise schon vor Jahren den amerikanischen Zoll in Aufruhr? Warum waren die CAN-Produktionen immer morgens um 10 Uhr fertig, und warum spielte Lou Reed eigentlich für Tiere?«

René Tinner im Live-Interview bei der Inspiration Lounge_going public

 

Inspiration Lounge_going public #2
Freitag, 10. Oktober 2014  ||  ab 19.00 Uhr  ||  stilbude, Bonner Str. 69, Köln

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