20. März 2012 von Chris
(dirk scheuring)
»Ich bin gelernter PunkRocker.«
Die Münchner Zeit bei Miss Vogue, babalu und der Soundexperimente mit HipHop, House und Techno.
Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.
Und das ist gut so.
Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.
Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken. Heute entwickelt er seine Codes von Spanien aus.
Wir haben uns entschlossen, das Interview in seiner vollen Länge zu zeigen.
Don’t panic. Nicht am Stück, sondern in 5 user-kompatiblen Teilen.
Der im Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.
Ende PART II
Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten
telepolis | taz | zfm
Tags: Ausprobieren, Bewegung, Engagement, Erfahrung, Film, Inspiration, Inspiration Lounge, Internet, Interview, Kreativität, Kultur, Musik, Ökonomie, Programmierung, Wissen
Abgelegt in ALLE INTERVIEWS, Artikel | Kommentare (1)
18. März 2012 von Chris
(dirk scheuring)
»Ich bin gelernter PunkRocker.«
Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.
Und das ist gut so.
Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.
Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken. Heute entwickelt er seine Codes von Spanien aus.
Wir haben uns entschlossen, das Interview in seiner vollen Länge zu zeigen.
Don’t panic. Nicht am Stück, sondern in 5 user-kompatiblen Teilen.
Der im Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.
Ende PART I
Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten
telepolis | taz | zfm
Tags: Ausprobieren, Bewegung, Engagement, Erfahrung, Film, Inspiration, Inspiration Lounge, Internet, Interview, Kreativität, Kultur, Kunst, Musik, Programmierung, Wissen
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16. Dezember 2009 von Kerstin
(click the pix) Momentan findet in Köln das Filmfestival »ueber Macht« statt, das davor schon in vielen anderen Städten zu Gast war und weiter durch Deutschland touren wird.
Einer der im Festival vertretenen Filme ist »Strange Culture« von Lynn Hershman Leeson, den wir Euch besonders empfehlen. Er schildert sehr eindrücklich, wie der Künstler Steve Kurtz in die Mühlen von Polizei, Justiz und USA Patriot Act gerät und bis heute mit aller Kraft dagegen ankämpft.
Strange Culture zeigt die immer wieder zutage tretenden Bestrebungen von Machtzentren, die Meinungfreiheit, Kunstfreiheit sowie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung mithilfe des Arguments der Gefahrenabwehr und der Wahrung von Sicherheit beschränken zu wollen. Die Geschichte von Steve Kurtz in den USA steht daher nicht alleine, ist aber ein sehr gutes Beispiel dafür, wie fragil Freiheitsrechte auch heutzutage sind.
Zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Bereichen – Schauspieler, Künstler, Menschenrechtsaktivisten, Wissenschaftler – setzen sich aktuell für Steve Kurtz ein, dem eine Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren droht.
Die Tatsache, dass es den Film überhaupt gibt, ist sicher auch ein Beweis dafür, wie Kreativität und entschlossenes Engagement immer wieder in der Lage sind, sich gegen ein Klima der Angst und auch gegen große Widerstände zu behaupten.
Mehr Informationen zum Film Strange Cultures
Tags: Engagement, Film, Freiheit, Kunst
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