07. September 2010 von Kerstin

Es gibt immer wieder Projekte, die auf besondere Weise verschiedene Themen und Blickwinkel kombinieren und dadurch Ideen und Arbeiten auf den Weg bringen, die sonst wohl nicht entstanden wären.
Ein solches inspirierendes Projekt ist »I Care A Lot – Middle East Portable Discussion«, von dem wir durch unsere Interviewpartnerin, die Schmuckkünstlerin Katja Prins, erfahren haben. Die Idee von »I Care A Lot« besteht darin, eine Diskussion, einen Austausch über aktuelle Themen und Standpunkte betreffend den Mittleren Ostens anzustoßen. Das kann man natürlich auf verschiedenen Wegen tun. Gängig wäre sicherlich gewesen, eine Konferenz einzuberufen, bei der die bekannten Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu Wort kommen.
Die Projektinitiatoren, Dana Hakim und Yosef Bercovich, machten es anders. Sie luden international bekannte Schmuckkünstler ein und baten sie, ein prägnantes Thema des Mittleren Ostens in einem eigens entworfenen und gefertigten Schmuckstück umzusetzen. So ungewöhnlich das klingen mag, es sind dadurch zahlreiche Werke entstanden, die in Konzept und Gestalt die Auseinandersetzung ihrer Macher mit Themen wie Religion, Menschenrechte, soziale Konflikte, kulturelle Entwicklung und Koexistenz erkennen lassen.
In Stockholm hat inzwischen die Ausstellung der interessantesten eingereichten Werke begonnen. Natürlich ist auch Katja Prins mit einer Arbeit vertreten: Die Halskette »Bound by Blood« kombiniert und vereint in einem Schmuckstück mehrere, sich nur in Details unterscheidende Gebetsketten verschiedener Religionen.
Inspiration Lounge Interview mit Katja Prins
Tags: Ausstellung, Austausch, Design, Ideen, Schmuckkunst
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02. September 2010 von Chris


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Hier wieder eine kleine Kostbarkeit, direkt aus Shanghai, von stageBack. Wer da ist, sollte sich dies nicht entgehen lassen. Wem dies zu weit ist, geht hier direkt zum Interview Susanne Junker.
»Xianglong zhaoi« – fliegender Drache nannten Forscher eine 2007 in China entdeckte Echse aus der Kreidezeit. Vor 125 Millionen Jahren glitt das kleine geflügelte Reptil auf der Jagd nach Insekten im Sinkflug von den Bäumen. Ungewöhnliche Wesen aus der Urzeit finden sich auch im Werk der europäischen Künstlerin Barbara Anna Husar (*1975, Austria): Riesige Echsen entstehen in ihrem Atelier. Mystisch, archaisch und gleichzeitig poppig-bunt sind ihre Urviecher kraftvolle Botschafter zwischen vergangenen Zeiten und der Gegenwart.
Einige ihrer Kreaturen sind Zwitterwesen zwischen Dinosaurier und Architektur. »Guggosauros Bilbao Titan« ist hierfür ein Beispiel, eine Mischung aus einem Reptil und dem Guggenheim Museum in Bilbao. Ob Knochen oder Stein, für Husar sind beide von Interesse als Rückgrat und Speichermedien unterschiedlicher Lebensformen, als Datenträger genetischer – biologischer wie kultureller – Codes, die sich ständig weiterentwickeln und sich im Kern doch gleichen. Gerade die explodierende Metropole Shanghai, deren Wandel durch die Expo 2010 nochmals an Geschwindigkeit gewann, bietet mit ihrer Gleichzeitigkeit von Hypermoderne und traditionellem Leben zahlreiche Anknüpfungspunkte.
Husar wählt für ihre »Archi saurus«-Transformationen im Rahmen des Artist in Residenz-Aufenthalts bei stageBACK als erstes Motiv das Shanghai Art Museum, ein historisches Gebäude ganz in der Nähe des Platzes des Volkes, in dem heute Chinas führendes Museum moderner Kunst untergebracht ist. (Textauszug: Susanne Laengle, Wien 2010)
Parallel zeigt stageBACK als Weltpremiere den neuen Film von Barbara Anna Husar »core of flock«, sowie Skulptur, Grafik und Fotografie der Künstlerin.
Ausstellungsbeginn: ab 6. September, 2010
Tags: Architektur, Ausstellung, Film, Kunst, Kunstraum, Skulptur
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30. August 2010 von Chris




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Die Sommerpause ist vorbei und schon stehen die nächsten Ausstellungstermine vor der Tür: Am Freitag, 3. September 2010, ab 18.00 Uhr, eröffnet die Ausstellung Interieur-Exterieur von Boris Becker in der Galerie Holtmann II. Wir haben Boris Becker vorab gefragt, welche Schwerpunkte die Ausstellung haben wird.
»Unter dem Titel Interieur-Exterieur sind meine neuesten Aufnahmen aus dem Projekt “Lawrence von Arabien” zu sehen, die im April diesen Jahres in Jordanien und Syrien entstanden sind. Die Aufnahmen stehen in einem direkten Zusammenhang zu meinen älteren Landschafts- und Innenaufnahmen, die die Ausstellung ergänzen. Es geht dabei um eine Auseinandersetzung zwischen Landschaft und historischer Architektur – ein Thema, das mich immer wieder über die vergangenen Jahre beschäftigt hat. In der Ausstellung stehen Ansichten von Feldern, Kontrollräumen, Wüstenlandschaften, zerstörten Bahnlinien und mittelalterlichen Kreuzritterburgen in einem Kontext, der die Spannung zwischen “Außen und Innen” thematisiert. Die bedrückende Stimmung eines ehemaligen Kraftwerkkontrollraumes und die endlose Weite der jordanischen Wüste sind dabei sicherlich die extremsten Eckpunkte in dieser Auseinandersetzung.«
Und gleich noch einen Anlass gibt uns Boris Becker, uns selbst, passend zum Titel seiner Ausstellung, aus dem Interieur ins Exterieur und wieder ins Interieur zu bewegen: In der Halle Zehn/Cap Cologne e.V startet auch am 3.9.2010 die Ausstellung SHIFTING REALITIES…Photographie und ihre Wirklichkeiten, in der ebenfalls Werke von Boris Becker vertreten sein werden.
SHIFTING REALITIES setzt sich mit dem doppelten Boden der Wirklichkeit, der Poesie, Ironie und Suggestionskraft der Fotografie auseinander. Die Ausstellung ist Teil der Internationalen Photoszene Köln sowie von plan10 Forum aktueller Architektur in Köln.
Hier direkt zum Inspiration Lounge Interview mit Boris Becker
Tags: Architektur, Ausstellung, Fotografie, Galerien, Kunst
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30. April 2010 von Chris


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Gerade erreichten uns die neuesten Bilder aus Wien. Thomas Palme bei der Eröffnung der Ausstellung »Rising Spinett«. Dafür wurde nach Palmes Halluzination extra ein Spinett gebaut, das aussieht, als ob es auch direkt aus Salvador Dalis Phantasie entsprungen ist. An der Decke der Galerie hängend, zerfließt es förmlich in den Raum.
Anläßlich der Eröffnung kamen extra Susanne Junker, stageBack Shanghai, Thomas Palme und der Spinetterbauer, der in schweißtreibender Arbeit dafür gesorgt hat, dass auch wir jetzt Palmes Halluzination endlich sehen können.
Tags: Ausstellung, Kunst
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27. April 2010 von Kerstin
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Die nächste Thomas Palme Ausstellung kündigt sich an. Dazu einige Worte von ihm selbst:
»leider habe ich phasen,
in denen ich fast nicht schlafen kann.
ich höre dann die ganze nacht musik,
und trinke zur beruhigung auch viel alkohol.
einmal machte ich nach einer schlaflosen nacht
mit meiner freundin eine bergtour auf den
2600m hohen krottenkopf. nicht weit vom gipfel
hatte ich eine gewaltige halluzination.
ich hörte ganz laut musik von händel und sah
hinter dem gipfel ein riesiges spinett in den
himmel emporsteigen.
deswegen heißt die ausstellung RISING SPINETT.
das spinett wird man sehen. es ist eine aus-
stellung über schlaflosigkeit und musik.«
Thomas Palme ist momentan sehr viel unterwegs. Er bespielt Österreich, zumindet ein gutes Stück davon, äußerst ausgiebig. Außerdem war er gerade letztes Wochenende in Köln, um seine Arbeiten für die Ausstellung Turm & Turm aufzubauen und dann direkt wieder ins Allgäu zu fahren, wo in aufwendiger Arbeit das halluzinierte Spinett durch handwerkliche Expertise reale Gestalt annimmt. Schon am 29.4. bei der Ausstellungseröffnung in der Galerie Konzett in Wien soll es zu sehen sein. Natürlich muss diese Ausstellung auch noch aufgebaut werden. Und die nächsten Ausstellungen plus Performance stehen schon vor der Tür.
Es gibt Stimmen, die sagen: ja, muss er sich denn um all das kümmern? Ist doch gar nicht seine Aufgabe – das Spinett, der ganze Aufbau, die viele Fahrerei. Ja, mag sein, dass man vieles von anderen erledigen lassen kann. Thomas Palme macht sich selbst die Arbeit, damit die Dinge gut werden und man am Ende tatsächlich sehen kann, wie das Spinett emporsteigt.
Wer sonst außer ihm sollte denn wissen, wie das aussieht? Nur er hat es bisher gesehen. Und so ist das eben: mancher hat eine Halluzination, doch nicht jeder schafft es, sie in Kunst umzusetzen, damit auch wir sie sehen.
Tags: Ausstellung, Kunst, Zeichnung
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25. April 2010 von Chris






(click the pix) Zwei kleine , sehr feine Ausstellungen fanden während des ganzen Art Cologne Troubles fernab des Massenhypes statt. Das Konzept Turm + Turm von Darling Publications zeigte einem exklusiven Publikum ausgewählte Objekte von Thomas Palme, Susanne Rottenbacher, Boris Becker, Gerhard Winkler, Stepanek/Maslin und Joachim Elzmann.
Präsentiert wurde im Turm der Lutherkirche und in der Innenanlage der Mauritius Kirche. Zwei Orte, die man sich in Ruhe anschauen sollte.
Fein war auch die Idee, nicht die klassische White Cube/Weisswein Atmosphäre zu zelebrieren, sondern auf Bierbänken mit selbstgemachten Salaten und Frühlingsrollen einen kleinen family-artigen hotspot zu schaffen. Austausch zwischen Künstlern und Interessierten mal basic. Sehr erfrischend.
Fazit: Es sollte öfters vorkommen, dass Menschen einfach und unprätentiös Dinge in die Hand nehmen, um Raum für spannende und interessante Menschen zu schaffen. Haben alle was davon.
Schöne Grüße auch an Thomas Palme, der sich extra aus Österreich auf den langen Weg nach Köln gemacht hatte.
Tags: Ausstellung, Austausch, Kunst
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22. April 2010 von Chris
Gestern trafen wir auf einen Künstler, der uns mit seiner Arbeit begeistert hat: Motoi Yamamoto. Im Rahmen der Art Cologne ist seine Einzelausstellung »Labyrinth« zu sehen.
Schon der Ausstellungsort ist außergewöhnlich. Im ausgeräumten Kirchenschiff von St. Peter stehe ich vor einer ca. 120 qm flächigen Salzskulptur. Ein feingezogenes Labyrinth sich filigran verästelnder Wege, der Abstand immer gleichbleibend, ein Ornament voller Schönheit und radikaler Schlichtheit.
Versteckt hinter einer Säule steht ein japanisches Filmteam. Kurze Zeit später interviewen sie den leise und sehr bedacht sprechenden Motoi Yamamoto, 44, geboren in Hiroshima. Sein Arbeitsmittel ist Salz. Salz, das in der japanischen Welt für innere Reinigung steht. Fasziniert hat mich an seinem Werk der enorme Arbeitsaufwand und das Wissen, dass das Labyrinth einfachen mechanischen Reizen ausgesetzt ist. Sobald ein Zuschauer daneben tritt, was tatsächlich auch passierte, ist sein Werk, zumindest teilweise, zerstört. Aber darum geht es meiner Ansicht. Der aktive Prozess des Machens, die Geduld und Präzision, mit der eine Handlung vollzogen wird. Die Erkenntnis, dass in diesem Machen auch immer Vergängliches liegt. Bei Ausstellungsende nimmt sich jeder Besucher ein wenig Salz mit und soll es, nach der Idee des Künstlers, wieder dem Meer zuführen.
Später erfuhren wir dann auch von den Problemen, mit denen Motoi Yamamoto während seiner 12 bis 15-stündigen Arbeitsphasen zu kämpfen hatte. Nach Tagen kniend, den Rücken mit Anti-Schmerzpflastern getaped, halfen ihm abends nur noch ein heißes Bad und ein Bier.
Schließlich hat er es geschafft. Das Ergebnis ist mehr als sehenswert.
Motoi Yamamotos blog.
Tags: Arbeit, Ausstellung, Disziplin, Entwicklung, Kunst
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09. April 2010 von Kerstin


(click the pix) Dieser Gastautorenbeitrag von Susanne Junker erreichte uns aus Shanghai, wo im experimental art space stageBack gerade die Soloausstellung »wear objects – getragene Objekte« des Künstlers Gordon Chandler stattfindet.
Ölfässer sind Maultiere die eine schlierende, stinkende Substanz transportieren. Kimonos sind Zauberhaftigkeiten, die Frauenkörper einhüllen. Doch eigentlich sind Ölfässer Kimonos. Das ist ganz normal. Eine Realität, die viele Menschen mit ihren eigenen Augen nicht erfassen können. Doch als Sehhilfe gibt es Künstler in unserer Welt.
In der Manier von Origami beginnt für Gordon Chandler der Prozess der Wiedergeburt eines Ölfasses zum Kimono. Zuerst wird geschnitten, und das Metall biegt er mit der bloßen Hand. Man könnte auch sagen, er faltet es und »näht« aus der harten Masse eine Robe. Diese ist der Inbegriff von Seide und Zartheit, Weichheit, Tugend und Mysteriösem. All dies vereint sich für einen in Chandlers Kimonos auf den ersten unwissenden Blick, denkend, sich vor einem Kleidungsstück zu befinden. Und es verharrt, trotz genauerer Betrachtung, wenn sich die Härte des Materials, im Zergehen durch Rost, zeigt. Das so genannte fließende Weibliche vereint sich mit dem so genannten steifen Männlichen und wird zu einem Objekt der Begierde, wie ein Liebhaber, der sich um weiche Schulten legt.
Die Duchamp’schen Zweige wachsen in viele Richtungen, auch in den US-Bundestaat Georgia und lassen Kimonos im Wind wehen. Dort wurde mir Gordon Chandler vorgestellt, wo er außerhalb von Atlanta lebt und arbeitet. Und nun, einige Jahre später, die Soloausstellung seiner »wear objects« – getragene Objekte« im stage候台BACK Shanghai. Sie hängen wie auf einem Kreuzgang in der Galerie. Somit hat sich mitten in China eines der westlichsten Symbole in die Falten der Kimonos gewoben.
Für Gordon Chandler ist es eine Liebesbeziehung, die ihn gefunden hat: durch seine Arbeit das Eigentliche zu zeigen. Das Schöne. Manchmal brauchen wir das!
Susanne Junker ist Kommunikationspartnerin der Inspiration Lounge.
Tags: Ausstellung, Kunst, Kunstraum
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16. März 2010 von Chris
(click the pix) Am 18.03.2010 startet in der Landesgalerie Linz die große Boris Becker-Ausstellung »Photographien 1984 – 2009«, die zuvor schon in Köln zu sehen war. Boris Becker ist daher zur Zeit in Österreich und bereitet sich von dort aus auf sein nächstes großes Projekt vor. Es wird heiß und sandig:
»Ausgangspunkt meiner geplanten Wüstenreise ist der Mythos von Lawrence von Arabien (Thomas E. Lawrence), der im 1. Weltkrieg den ararbischen Aufstand gegen das zerfallende osmanische Reich gesteuert hat. Hintergrund war, dass der britisch-französische Feldzug gegen die deutsch-türkische Seite dadurch entlastet und unterstützt wurde. Also alles sehr aktuell nach dem Motto »Der Feind meines Feindes ist mein Freund, ohne Rücksicht auf lokale Gegebenheiten und Interessen.«
»Mich hat es gereizt, die stark von Sagen umrankte Persönlichkeit Lawrence von Arabien kennen zu lernen und natürlich den Spuren und Fragmenten seines Guerillakrieges direkt vor Ort nachzugehen – in einer Landschaft und Gegend, die mich selbst sehr fasziniert und berührt.«
Die Spurensuche wird Boris Becker u.a. nach Jordanien führen. Wir berichten weiter über den Fortgang des Projekts.
Inspiration Lounge Interview mit Boris Becker
Tags: Ausstellung, Fotografie, Ideen, Kunst
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04. März 2010 von Chris
(click the pix) Am Freitag startet die Temporary Gallery Cologne neu durch.
In diesem Rahmen zeigt Lokal_30 aus Warschau Zuzanna Janin ALL THAT MUSIC & ZJ invites inklusive Videos verschiedener Künstler aus 5 Ländern.
Vernissage: Freitag, 5. März, 19.00 Uhr. Am Samstag, 6. März, gibt es von 12-15 Uhr ein Frühstück mit den Künstlern.
Tags: Ausstellung, Austausch, Galerien, Video
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