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	<title>inspiration lounge by le tapir &#187; KommunikationsPartner</title>
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		<title>Susanne Junker_Künstlerin_stageBack, Shanghai</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[KommunikationsPartner]]></category>

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		<description><![CDATA[susanne junker (künstlerin, stageBack shanghai)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/susanne_portrait.jpg" rel="lightbox[3104]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3126" title="susanne_portrait" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/susanne_portrait-150x150.jpg" alt="susanne_portrait" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/shanghai-orgasmus.jpg" rel="lightbox[3104]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3125" style="display: none;" title="shanghai orgasmus" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/shanghai-orgasmus-150x150.jpg" alt="shanghai orgasmus" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Die-Prinzengarde-der-Gefuehle.jpg" rel="lightbox[3104]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3124" style="display: none;" title="Die Prinzengarde der Gefuehle" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Die-Prinzengarde-der-Gefuehle-150x150.jpg" alt="Die Prinzengarde der Gefuehle" width="150" height="150" /></a> (click the pix)</em> <strong>Vibrierendes zum Jahreswechsel</strong></p>
<p>Neulich wurde ich von einer guten Freundin aus dem Design-bereich gefragt, welches meine fünf Lieblingsgegenstände seien. Ein nettes Thema, mit dem man sich augenblicklich sehr wichtig fühlt, wohlwissend, das Materialismus eigentlich Quatsch ist, denn das letzte Hemd hat keine Taschen und die inneren Werte sind sowieso am wichtigsten.</p>
<p>Trotzdem, was sind denn meine »lebenswichtigen« fünf Dinge, die mir besonders vielbedeuten und ohne die ein tägliches Ein-und Ausatmen nicht möglich wäre? Ich denke nur an den Weltumsegler und seinen Kompass, bei dem dies wirklich so ist. Aber auch ganz schamlos an mich selber und sehe mich in ein voller Rauch brennendes Haus rennen um heldenhaft genau diese Sachen zu retten. Als die Entscheidung fiel, gehörten zu meiner Auswahl unter anderem meine Schweizer Uhr, ein Polaroid einer gefesselten Babypuppe des Fotografen Araki und ein Vibrator. Und ich musste feststellen, Arakis sind gesellschaftsfähiger als Vibratoren.</p>
<p>Am 14 Februar 2010 wird es in Shanghai auch wieder vibrieren, denn es ist Neujahr. Und zwar stundenlang, dann tagelang, dann flaut es etwas ab bis zum vierten Abend, an dem Reichtum gepriesen wird. Dafür wird nochmals richtig geschossen mit dem Feuerwerk der Tradition und des Aberglaubens und Geldes. Das Geknalle dauert ungefähr 8 Tage und fängt meistens um 6 Uhr morgens an. Das Neujahrsfest ist der wichtigste Feiertag in China. Er ist heilig! Es ist der Moment, an dem sich enge Familienmitglieder sehen, unvorstellbar, zwangsweise oft nur einmal im Jahr. Aber was soll’s?</p>
<p>Denn seit kurzem ist es amüsant zu beobachten, wie sich westliche Restaurants in Shanghai ins Zeug legen, um ihre »100 Euro zum Verlieben-Menüs« für genau diesen Tag anzupreisen. Denn am Vierzehnten ist doch eigentlich und hauptsächlich Valentinstag, und was soll das überhaupt mit diesem komischen Neujahr? Ein neu zugezogenes westliches Paar diniert ganz verlassen in einem dieser Gourmet-Tempel, und stellt dar, wie der Mond es zumindest bei der asiatischen Bevölkerung unserer Erde geschafft hat, die Marketingstrategie der rosaroten Konsumliebe in den Sand zu fahren. Genial ist es, einmal nicht amerikanisiert zu werden, denke ich, während Luna mich anlacht. Das Pärchen unterhält sich noch etwas über G2. Dann schenkt er ihr zum Dessert einen Vibrator »Made in China«. Dies wünsche ich der kerzengerade platzierten Dame aufrichtig.</p>
<p>Es gibt ja schon genügend Kreationen von stocksteifen stehenden oder sitzenden Frauen, die alleine oder in Gruppen mit glasigen Augen vor sich hinstarren. Es ist nicht verwunderlich, dass die Erfinder dieser Arbeiten auf dieses Frauenbild kamen. Man sieht oft blutleere und stocksteife Frauen im wirklichen Leben, oder die dich in einer Designerklamotte gekleidet aus der Zeitschrift fragen: »Haste mal ’nen Euro, Du?«. Ja, alle Models sollten wenigstens diesen Satz sagen können. Sonst darf man nicht mitmachen.</p>
<p>Nennen wir sie mal die »Stockfrauen«. Die haben viel Erfolg in der Mode und auch Kunstwelt, und es kommt mir fast vor, dass die Stockfrauenkritik der Kunst zur Verherrlichung verworren wurde. Denn einer großen italienischen Stiftung hat eines dieser Werke im Ganzen so gut gefallen, dass es weiter und weiter ging. Diese verkaufen auch Blusen mit Stockfrauen an Stockfrauen. So schließt sich der Kreis.</p>
<p>Wir Künstler betrinken uns zusammen fast täglich und bleiben nächtelang auf. Dann kommt es schon des öfteren zu Gesprächen von und über und was hinter den privaten Türen passiert. Erstaunlich viel Negatives, Unbefriedigendes wird preisgegeben. Liegt es daran, dass das gesamte weibliche moderne System nicht genügend masturbiert? Also auch die jungen Künstlerinnen nicht genügend der Autoerotik frönen? Oder es nicht können? Hier zitiere ich das Wort »Stutenbissig« (mein Spellcheck gibt mir gerade Putenbissig, auch lustig). Ich liebe dieses Wort, welches nicht in meinem Vokabular war, denn ich lebe im Ausland, und da lernt man selten neue deutsche Wörter dieses Kalibers.</p>
<p>Stutenbissigkeit ist ein wahres Problem in der weiblichen Welt. Wir sitzen am Computer und denken uns noch mehr Stöcke aus, geradlinig und mit Konzeptknauf und schreiben verbissen Emails. Es wird kalkuliert, kühl sinniert und zielstrebig geplant. Während wir den linken Fuß um den rechten Knöchel schlingen und dann festzurren und etwas Druck ausüben, um der Entspannung willen. Dies ist schon mal nicht schlecht aber nicht genug. Wie passiert denn all die weibliche Kreation, ohne seinen eigenen Körper kennen zu lernen &#8211; das Weiblichste in der Grundstufe? Die Zeit wird für gefletschte Mäuler verschwendet, um seinen Mann, in was immer einer Form er sich darstellt, zu verteidigen.</p>
<p>Moderne Vibratoren haben heutzutage bessere Pressemitteilungen als so mancher Schauspieler. Laut »Der Welt« hat jeder fünfte Haushalt in Deutschland so ein Ding. Dies sollte nach meinem Geschmack viel mehr sein. Leider geht es der Zunft schlecht, »Abwrackprämien werden seit neuestem ausgeteilt, um das Business wieder in Schwung zu bringen« heißt es. Und doch, es ist tabu diesen Zauberstab zu besitzen, und schlimmer noch, zuzugeben, dass er auch verwendet wird. Somit ist der weibliche Körper tabu. Folglich ist der weibliche Körper auch für seinen eigenen Trägerinnen tabu. Und die jungen Girls schnippeln an sich rum, um den weiteren Stockmenschengenerationen zu gefallen.</p>
<p>Die wilden Weiber, die alles auf den Kopf stellen und Köpfe verdrehen, um sich dann selber mit Lust den Kopf zu verdrehen und zudem und gerade dadurch noch gute Kunst machen. Das Saftige, Fleischige gab&#8217;s doch schon mal, oder? Im neuen Jahr des Metall-Tigers ist dies einer meiner Wünsche. Sich selber kennen zu lernen und Feuerwerke zu verspüren. Geistig und körperlich. Ohne zu schummeln! Wichtig! Sonst geht gar nichts!</p>
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		<title>Dr. George Berbari_Psychiater + Hirnforschung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[KommunikationsPartner]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[dr. george berbari (psychiater und hirnforschung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/dr.-george-berbari.jpg" rel="lightbox[2675]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2674" title="dr. george berbari" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/dr.-george-berbari-150x150.jpg" alt="dr. george berbari" width="150" height="150" /></a><em>(click the pix)</em> Dr. George Berbari <em>(Psychiater und Hirnforschung)</em>.</p>
<p>In der Inspiration Lounge gebe ich seit einiger Zeit Empfehlungen an kreative Köpfe und Macher weiter. In diesem Beitrag geht es mir besonders darum, etwas über wichtige Bedingungen für Kreativität an sich zu sagen.</p>
<p>Wer kreativ entwickelt und arbeitet, der weiß meist auch, wie wichtig der Austausch mit anderen ist. Wer sich lange nur um die eigenen Gedanken dreht, kommt irgendwann nicht mehr voran, sondern wird mehr und mehr zum Egozentriker. Kontakt mit anderen Menschen ist notwendig. Er ist in der Lage, uns nach anstrengenden Gedankenspielen wieder zu erden oder andersherum: er kann uns inspirieren, unserem Denken und Blick eine neue Richtung geben und uns gerade damit aus einer blockierenden Situation herausholen. Aber…Vorsicht vor Überdosierungen.</p>
<p>Es ist gut, sich nicht immer nur mit den eigenen Gedanken zu beschäftigen. Abschalten, raus gehen, wunderbar. Doch wer anfängt, sich zuviel mit den Abläufen oder sogar den Problemen anderer zu befassen, die er nicht lösen kann, endet im Stress. Und: wer nicht auch wieder die Ruhe nach dem Austausch sucht, läuft Gefahr, früher oder später seine eigene »Linie« zu verlieren. Aus »das ist für mich wichtig« wird »eigentlich ist alles für mich wichtig« und schnell auch »vor allem ist wichtig, was die anderen machen und meinen«. Nichts ist mehr in der Lage, die eigenen Dinge zu verwässern.</p>
<p>Viele Menschen haben daher sehr gute Ideen, nachdem sie im Austausch mit anderen waren und dann wieder alleine sind, Revue passieren lassen und ihre Tätigkeit wieder aufnehmen. Das Hirn ordnet den Input. Wir brauchen daher auch diese Situation, die nach außen vermeintlich ruhig scheint, tatsächlich aber meistens äußerst produktiv ist.</p>
<p>Mit der Ruhe und dem Austausch ist es eben, wie mit allen Dingen, eine Frage der Balance. Solange alles im Ausgleich ist, bleiben wir kreativ.</p>
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		<title>manuel odendahl_systemprogrammierung &amp; dj</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[KommunikationsPartner]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[manuel odendahl (ruin&#038;wesen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_3_sw.jpg" rel="lightbox[2390]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2393" title="ruin &amp; wesen" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_3_sw-150x150.jpg" alt="ruin &amp; wesen" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_1.jpg" rel="lightbox[2390]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2388" style="display: none;" title="wesen_1" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_1-150x150.jpg" alt="wesen_1" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_2.jpg" rel="lightbox[2390]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2389" style="display: none;" title="wesen_2" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/wesen_2-150x150.jpg" alt="wesen_2" width="150" height="150" /></a></strong><em>(click the pix)</em> Computers are nice. They are fast, they never forget things (if you  do backups regularly), and they allow you to access the knowledge of a  lot of other humans instantly (with an internet connection). This  removes a lot of interruptions in your daily life. For example, we had  ants in our kitchen this morning. I looked up how to kill ants and repel  them in a green way. 2 minutes later, I had sprayed some soap water on  the poor ants that made their way into the kitchen, and put up a mound  of coffee ground near the hole they came in through. In less than 2  minutes, the problem was solved in a quite ecological way. This could  potentially have cost me significantly more time before, and I may have  resorted to pesticides because that’s what a shop owner would have told  me to do. Computers speed up my thoughts, allowing me to concentrate on  the things I like.</p>
<p>However, if you use the wrong software, this efficiency can turn into  a very distracting thing. The computer can make you think that you can  multitask, that is do two things at once: watch a film and read a book  and talk with 18 people at the same time. That’s possible, of course,  but the attention you give these individual parts will be less than  every a fraction of what your full attention is. Sometimes that’s fine,  but to me it doesn’t feel right anymore. Now I try to just watch a  movie, and quiet my thoughts even while doing that. Or talk with only  one person, and quiet my thoughts while doing that (that’s *much* harder  for me :). Because if you don’t, you miss so many clues that something  may be wrong, so many signs that things are good, so many beautiful  details.</p>
<p>Because I want to get a lot of things done, and because I like a lot  of people, and because a lot of ideas interest me, I found an  alternative to multitasking: batch scheduling. I break up tasks into  small parts, and instead of trying to do 2 big tasks at once, I  interleave the small parts, giving them my full attention, and using the  computer to store the “paused” task. I don’t want to do that for my  friends and my private life (although I use highrise for clients and  work related tasks), but that means I keep forgetting things :]</p>
<p>Inspiration Lounge Interview <em>by le tapir</em>: Manuel Odendahl <a title="interview wesen part I" href="http://inspirationlounge.de/interview-mit-manuel-odendahl-1/" target="_blank"><strong> </strong>Part I</a> |<a title="interview wesen part II" href="http://inspirationlounge.de/interview-mit-manuel-odendahl-2/" target="_blank"> Part II</a><br />
<a title="schlaflos im gaswerk" href="http://inspirationlounge.de/schlaflos-im-gaswerk/" target="_blank">wesen sounzzz</a><br />
<a title="wesen sounzzz" href="http://bl0rg.net/~manuel/trance3-9.mp3" target="_blank">more sounzzz</a><br />
<a title="happy abspack people" href="http://inspirationlounge.de/manuel-odendahl_the-happy-abspack-crowd/" target="_blank">gastautor</a></p>
<p><a title="homepage_wesen" href="http://ruinwesen.com/" target="_blank">ruinwesen.com</a></p>
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		<title>joah kraus_modegrafik</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[KommunikationsPartner]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[joah kraus (modedesigner)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/joachim_kern_portrait1.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2427" style="margin: 5px 0px;" title="joachim_kern_portrait" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/joachim_kern_portrait1-150x150.jpg" alt="joachim_kern_portrait" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_1.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4398" style="margin: 5px 20px;" title="Kollektion_1" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_3.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4400" style="margin: 5px 45px 5px 5px;" title="Kollektion_3" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_2.jpg" rel="lightbox[1240]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4399" style="display: none;" title="Kollektion_2" src="http://inspirationlounge.de/wp-content/uploads/Kollektion_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em>Gladbach, Juli 2010</em></p>
<p>Teile aus der <strong>Joah Kraus</strong> Kollektion haben den Dressman Boris Schmit von <em>»together Models«</em> und den Fotografen <em>Julian Paul</em> zu wunderbaren Aufnahmen inspiriert; hier sind mehrere Fotos aus dieser frischen Produktion, die auf einer Industriebrache geschossen wurden.</p>
<p>Ich bin immer wieder selbst überrascht, auf wie viele unterschiedliche Weisen sich die Teile aus meiner Kollektion kombinieren lassen. Die Klammer geht vom Bohemien zum Dandy.</p>
<p><em>Hier nun kommt eine dritte Variante dazu.</em><br />
Das Styling der vorliegenden Produktion gefällt mir besonders in der Abbildung seiner Korrektheit von Bekleidung, seiner Attitude des »Angezogenseins«: Dies ist in meinen Augen eine wirklich trendbewusste Aussage. Außerdem bringt die stilistische Nähe zu Filmaufnahmen des Midcentury die Kollektionsteile auf den Punkt.</p>
<p>Ich bin begeistert und bedanke mich bei den beiden.</p>
<p>Joachim Kern aka <a title="homepage_joah kraus" href="http://joahkraus.de/" target="_blank"><em>Joah Kraus</em></a></p>
<p>Inspiration Lounge Interview <em>by le tapir</em>: <a title="interview_joah kraus" href="http://inspirationlounge.de/interview-mit-joachim-kern/" target="_blank">Joachim Kern</a></p>
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