Category: Artikel

Weltschmerz – reviewed

07. Dezember 2010 von Chris


Feedback of the Exhibition
weltschmerz, by susanne junker, stageBack, Shanghai.

»Thanks to everyone! The art lovers, art groupies and art spies, for coming to our splendid opening last Saturday. Weltschmerz turned out to be a event full of harmony – the works, the installation, the crowd, the sound performance – all worked out beautifully.

To step away from a regular presentation of paintings, I have decided to use Chris’s canvases to build a “tunnel”, that became a sort of  Shanghainese lane house scenery. With the sounds of Shanghai, the paintings really seemed to become alive.«.

Weltschmerz got already reviewed by the Oriental Morning Post.

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Weltschmerz in Shanghai

04. Dezember 2010 von Chris

stageBack, der von unserer Kommunikationspartnerin Susanne Junker ins Leben gerufene experimental art space, öffnet heute dem Weltschmerz seine Pforten.

Wochen, nachdem die Weltausstellung zu Ende ging, die letzten großen Shows vorbei sind und die Besucherströme aus aller Welt wieder ihr normales Ausmaß angenommen haben, hat sich in Shanghai eine leichte Post-Expo-Melancholie ausgebreitet.

Das ist exakt der richtige Zeitpunkt, um sich der einzigartigen Atmosphäre der Stadt von anderen Blickwinkeln aus zu nähern. Gelegenheit dazu gibt die Mixed Media Kooperation Weltschmerz des Malers Chris Gill und des Soundkünstlers Terence Lloren. Mehr…

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20/50

02. Dezember 2010 von Chris

Mal im Spaß, wie ernst ist es dir?

20/50 ist ein Kunstbuchprojekt, das von dem Verleger Andy Lim ausgerufen wurde. Ausgangangspunkt dafür war seine folgende These: »Wer nicht in der Lage ist, 20 Leute für die eigene Tätigkeit und das eigene Thema zu begeistern, das man in Form eines Buches publizieren möchte, der muss sich fragen, ob er im richtigen Tätigkeitsfeld unterwegs ist. Und wer nicht selbst von seiner Sache überzeugt ist, kann auch niemand anderen überzeugen«.

Der Grundgedanke des 20/50 Konzeptes ist einfach. Jeder Teilnehmer muss für sein Buch 20 Sponsoren finden, die genau 50 € investieren. Die Sponsoren werden dann im Impressum genannt und erhalten je 10 Bücher, von denen sie 9 verteilen und eines für sich behalten können. Die Auflagenhöhe jedes Kunstbuches im Rahmen des Konzeptes liegt bei 500 Stück. Selbstverständlich erhält das Buch auch eine eigene ISBN-Nr.

Momentan beteiligen sich 15 international tätige Künstler und Gestalter an dem Projekt.

Alle Bücher werden bei Lim & Asmuth Publishers poduziert. Der Veröffentlichungstermin ist aktuell für das I. Quartal 2011 geplant.

Auch le tapir und die Inspiration Lounge sind bei 20/50 dabei.

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Interview mit Jochen Distelmeyer

25. November 2010 von Chris

»Für mich gibt es keine Welt ohne Musik.«

Der Termin hat uns sehr gefreut. Das Interview auch. Danke noch mal an das gesamte Distelmeyer-Team.

Auch wenn alles etwas kritisch aussah, bis es dann endlich in der Kiste war. Autopanne der Crew bei Frankfurt, dadurch Verspätung zum Soundcheck, nasskaltes Kölnwetter und dann noch zwei Interviews. Aber alle haben es professionell gelöst. Selbst einen Ort für den Dreh haben wir noch kurzfristig gefunden. Danke Nane und Werner, puplik.org für’s gewärmte Atelier. Sonst hätten wir das Interview doch im Treppenhaus vom Gebäude 9 machen müssen. Wäre etwas schattig gewesen.

Zu Jochen Distelmeyer braucht man eigentlich nichts zu sagen. Die einen wissen so einiges über ihn, die anderen drücken jetzt diesen link.

Ich habe ihn damals 1992 in seinem ersten Konzert in Stuttgart gesehen. Es waren knapp 30 Leute da. Da dachte ich mir: »bingo, der Sound und die Texte, genau auf die Zwölf. Bin mal gespannt, was der zukünftig macht. Der funktioniert«. Ich sollte recht behalten.

Ich finde, auch wenn Texte, Sound und Mensch sich in knapp 20 Jahren »geringfügig« verändert haben – es wäre schlecht, wenn nicht – ist Jochen Distelmeyer musikalisch und textlich heute mehr denn je auf den Punkt.

PS.
Passend zum Interviewtermin sind die Filmdaten der zweiten Kamera dann bei der Datenübertragung für die Postproduction auf Grund eines Systemfehlers gelöscht worden. Thanxxx digitalisiertes Zeitalter. Ich konnte dann aber wieder auf die Hauptkamera zugreifen, ganz oldschoolmäßig mit Band. Danke.

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Drei gute Gründe

23. November 2010 von Chris

Heute wollen wir einmal über unsere Serien sprechen.
Auf der Inspiration Lounge wird es zukünftig Serien geben. Immer nur drei Interviews zu einem Themenbereich am Stück.

Warum? Aufgrund der großen, positiven Resonanz auf unsere Winzerserie (Sander | Becker-Landgraf | Karl May | Bäder) haben wir beschlossen, dass eine Mini-Serie einen enormen Vorteil hat: der bessere Vergleich von Gemeinsamkeiten und den feinen Unterschieden. Wir suchen uns Interviewpartner heraus, die alle in einem Bereich arbeiten, sich aber in Details, Haltungen, Vorgehensweisen, speziellem Hintergrundwissen und Erfahrungen unterscheiden.

Uns ist wichtig, dass sie mitunter auch konträre Positionen haben. Danach wählen wir aus. Qualität ist das oberste Gebot, eine gute Story ist genauso wichtig. Und wenn die Leidenschaft der Interviewpartner zu ihrer Sache spürbar ist, dann sind sie bei uns genau richtig. Egal wie groß, klein, berühmt oder noch unbekannt. Wir sind wählerisch.

So einfach ist das.

PS. Manche fragen jetzt: Moment, dass sind vier Winzer. Stimmt. Ganz selten machen wir halt auch Ausnahmen. Wenn sie sich lohnen.

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