Category: ALLE INTERVIEWS

Inspiration Lounge TALKS_VideoInterview mit Sonja Bäumel

19. Februar 2016 von Chris

filminterview mit sonja bäumel(sonja bäumel, kerstin döweler im exklusivinterview für die TALKS 2015)

Sonja Bäumel, die in Wien und Amsterdam lebende wichtige Vertreterin der BioArt, sprach im exklusiven Inspiration Lounge TALKS FilmInterview über ihre Arbeit an den Schnittstellen von Kunst, Design und Wissenschaft.

Eines ihrer Forschungs- und Untersuchungsfelder ist die Interaktion zwischen Mensch und Bakterium. Eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlicher Bakterien macht insgesamt einen größeren Bestandteil des einzelnen Menschen aus. Tagtäglich führen wir davon zwischen zwei bis drei Kilogramm mit uns – und damit hundertmal mehr an genetischen Informationen, als unser eigenes menschliches Erbgut beinhaltet. Die Mikroorganismen auf und in uns beeinflussen unser aller Leben nicht nur, sondern verbinden uns auch permanent mit unserer Umwelt und mit anderen Menschen. Sie sind lebenswichtig und daher der Grund, bewusster zu hinterfragen, was uns als Menschen eigentlich ausmacht bzw. wahrzunehmen, dass wir ohne unsere Mitwelt nicht leben können.

Im Interview spricht sie u.a. über ihre Werke Expanded Self I und II sowie Metabodies. außerdem erklärt sie, warum das TALKS-Leitmotiv Du bist nicht allein mit Blick auf uns alle selbst ganz unmittelbar gilt.

www.sonjabaeumel.at

Special Thanxx an die Medienproduktion_bonnanwalt Service GmbH und an den ProduktionsSponsor Hoeller Rechtsanwälte.

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Inspiration Lounge TALKS_VideoInterview mit Peter Kowalsky

05. Januar 2016 von Kerstin

VideoInterview mit Peter Kowalsky(kerstin döweler, peter kowalsky_INJU)

Direkt aus der Postproduktion kommend, gibt es ab heute das erste exklusive VideoInterview, das wir im Rahmen unserer letzten Inspiration Lounge TALKS extra für Euch aufgezeichnet haben.

Peter Kowalsky, der Mitbegründer von Bionade und inzwischen auch von INJU, nimmt in diesem Inspiration Lounge Interview persönlich Stellung zur Entwicklung des neuen Produktes, das er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Manuel Kirsch auf dem Markt gebracht hat. Angesichts des großen Interesses, das INJU entgegengebracht wird, aber durchaus auch offener Kritik, habe ich Peter Kowalsky gefragt, warum er sich nach den Erfahrungen mit Bionade nun mit INJU erneut auf einen offensichtlich nicht einfachen und langen Weg begeben hat.

Wieso ihm auf diesem Weg und überhaupt beim Entwicklen, Um- und Durchsetzen von Ideen, ganz passend zu unserem diesmaligen TALKS-Leitmotiv_Du bist nicht allein, vor allem auch das Bewusstsein für die Verbindungen zu Mitmenschen und zur Natur weiterhelfen, hat er uns im Interview erklärt.

Genauso offen gibt er allen, die ebenfalls für sich und ihr Umfeld etwas positiv verändern und neu voranbringen wollen, u.a. den guten Tipp, den eigenen kritischen Blick besser nicht mit Kritikhörigkeit zu verwechseln.

Mehr von Peter Kowalsky im Interview.


Special Thanxx
an die Medienproduktion_bonnanwalt Service GmbH und an den ProduktionsSponsor Hoeller Rechtsanwälte.

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Continuing:

05. Mai 2014 von Kerstin

good work

Wie im letzten Artikel angekündigt: zwei weitere gute Gründe, warum die Inspiration Lounge Good Work in den Mittelpunkt bringt:

Der erste liegt auf der Hand: es gibt zahlreiche Medien, die uns täglich mit »neuen« Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur überschütten. Es gibt aber nur sehr wenige Informationen, von denen man sagen kann, dass sie den Unterschied machen, weil sie wirklich neue, andere Perspektiven auf Mensch und Welt geben. Erst recht ist von Good Work, von ihren Bedingungen und Wirkungen sowie von denjenigen, die Good Work machen und damit zukunftsweisende Blickwinkel eröffnen, so selten die Rede, dass man glatt meinen könnte, es wäre unwichtig.

Tatsächlich ist gerade das Gegenteil der Fall. Wenn wir die notwendigen Denk- und Handlungsweisen entwickeln wollen, die verantwortungsvoll gegenüber Menschen, Ressourcen und (Um-)Welt sind und damit auch unser eigenes Umfeld erhalten und verbessern, brauchen wir deutlich mehr Menschen, die ihre Ideen und Fähigkeiten für Good Work einsetzen. Was wir dagegen schon mehr als genug haben, sind Leute, die ihre Interessen für Geld, Macht, Ruhm und Profite über alles andere stellen und damit auch noch medial ständig vertreten sind.

Daher: höchste Zeit für mehr Informationen über Good Work und über diejenigen, die Good Work tun und auch andere dazu inspirieren.

Der zweite Grund: in den letzten Jahren sind viele der gewohnten, täglichen Tätigkeiten ins Blickfeld gerückt. Aktuelle Beispiele: die Debatte um den Kauf von Bio-Lebensmitteln als gesündere Ernährung oder um Vegetarismus mit Blick auf das bisher übliche Einkaufs- und Essverhalten.

Viele dieser Debatten und zahlreiche (Informations-)angebote, die mehr Bewusstsein für Lebensweisen in Einklang mit Mensch, Ressourcen und Umwelt auf den Weg bringen möchten, beschränken sich dabei vorwiegend auf Anleitungen zu »strategischem Konsum«.

Wir sind jedoch überzeugt: so richtig interessant und inspirierend wird es gerade erst dort, wo es über den strategischen Konsum hinaus darum geht, denjenigen Lebensbereich bewusst zu betrachten, der einen oft mit am meisten beschäftigt: den der eigenen beruflichen Tätigkeit, der persönlichen Ideen, Skills und Handlungsweisen.

Hier liegen unzählige, gute Möglichkeiten, selbst mit Good Work- mit Wissen, Fertigkeiten, Engagement, Freude und Verantwortung aufzubrechen, um endlich eigene Ideen umzusetzen oder bisherige Wege neu anzugehen. Ideen und Wege, die Leben und Welt ein Stück besser machen, erhalten und erweitern sowie insbesondere dazu führen, dass man die eigenen Fähigkeiten (neu) entdeckt, einsetzt und entfaltet. Genau dazu wollen wir mit der Inspiration Lounge anregen.

Wir alle sind nicht lediglich Konsumenten, wir sind Menschen. Wir können nicht nur kaufen, wir können lernen, entwickeln, gestalten, erfinden, umdenken, uns mit anderen austauschen, freuen und zusammenschließen, Dinge verändern, persönlich wachsen…es liegt an jedem von uns selbst, in Richtung Good Work aufzubrechen und damit die Gegenwart und Zukunft positiv mitzugestalten.

Wer loslegen will, Inspiration und Austausch sucht oder schon auf dem Weg ist, der ist hier genau richtig. Also auf geht’s. Seien Sie dabei.

 

 

 

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Interview mit Dirk Scheuring_part III – V

02. April 2012 von Chris

(dirk scheuring)

»Ich bin gelernter PunkRocker.«

Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.

Und das ist gut so.

Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.

Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken.

Heute lebt und arbeitet er hauptsächlich von Spanien aus.

Der im gesamten Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.

Part III
Anfang 90 – 92. Die Zeit als freier Journalist | DJ Projekte | die Arbeit mit Hans Nieswandt |

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Part IV
Ab 92 – 94. POPKOMM| Gorny |VIVA | Fernsehen |

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Part V
Ab 94. Die Nach_VIVA-Zeit | Das Music Biz ist tot | Neue Produktionsmittel | Alles bleibt anders | New Music |

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Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten

telepolis | taz | zfm | Interview_Part I | Interview Part II

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Interview mit Dirk Scheuring_part II

20. März 2012 von Chris

(dirk scheuring)

»Ich bin gelernter PunkRocker.«

Die Münchner Zeit bei Miss Vogue, babalu und der Soundexperimente  mit HipHop, House und Techno.

Es gibt Menschen, die machen Dinge immer ein wenig anders als die anderen.

Und das ist gut so.

Wir führten das Interview mit Dirk Scheuring, DJ, Journalist, Schriftsteller, Programmierer und gelernter PunkRocker, in einem japanischen Museum. Dirk lebt und arbeitet momentan in Madrid.

Nur Wenige bringen in zahlreichen Gebieten nicht nur großes Interesse auf, sondern entwickeln auch konsequent mit Eigeninitiative immer wieder weiter. Dirk Scheuring ist so jemand. Mit der Haltung des PunkRock als Basis, ließ er seine Ideen in die Arbeit als Co-Herausgeber des Musikmagazins SPEX einfließen. Als früher Insider digitaler Welten, gab und gibt er uns immer wieder vielfältige Perspektiven auf deren Chancen und Risiken. Heute entwickelt er seine Codes von Spanien aus.

Wir haben uns entschlossen, das Interview in seiner vollen Länge zu zeigen.

Don’t panic. Nicht am Stück, sondern in 5 user-kompatiblen Teilen.

Der im Interview geschilderte Zeitraum reicht von ca. 1980 bis heute. Gesplittet haben wir jeweils nach Dirk Scheurings Zeit als Mitherausgeber von SPEX, den Zeiten bei Miss Vogue in München bis hin zu dem von ihm entwickelten HipHop-Format und seiner Arbeit bei VIVA, der VIVA-Zeit nach Gorny und schließlich dem musikalischen Schaffen mit seinem DJ-Kollegen Hans Nieswandt.

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Ende PART II

Auszüge aus und von Dirk Scheurings künstlerischen und journalistischen Arbeiten

telepolis | taz | zfm

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