Coverboys

12. März 2010 von Kerstin

palme_clooney (Click the Pix) Gestern schickte uns Susanne Junker aus Shanghai diese Foto-Message, die wir Euch natürlich genauso wenig vorenthalten wollen wie das ausführliche Interview mit Thomas Palme, das im Bund Magazine erschienen ist.

Zugegeben, der Text ist insbesondere für eingefleischte China-Fans und Sinologen. Daher hier noch die Originalseite, versehen mit Palme-Zeichnungen, damit wir Normalsterblichen wenigstens was zum Anschauen haben.

Und wer Palme doch noch mal auf Deutsch hören will: bitteschön.

hundert Bücher-hundert Städte

10. März 2010 von Kerstin

LitMarathon2010- (click the pix) Am 12. und 13. März findet der 24-Stunden Literaturmarathon von WDR 5 im Rahmen der lit.cologne statt. Unter dem diesjährigen Titel hundert Bücher – hundert Städte treffen wieder zahlreiche Autoren, bekannte Gesichter und Stimmen als Vorlesende sowie zahlreiche Literaturfans aufeinander.

Mitten drin findet sich auch in diesem Jahr wieder unser Interviewpartner Martin Haußmann, der die vorgelesene Literatur am Freitag, 12. März im Kleinen Sendesaal ab 22.00 Uhr live mit seinen Illustrationen bebildern wird. Das Enstehen der Zeichnungen kann während der Lesung unmittelbar mitverfolgt werden.

Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass die Veranstaltung meist übermäßig gut besucht ist. Gute zeitliche Koordination ist daher angesagt, wenn man auf die besten Plätze spekuliert.

Für alle, die nicht vorbeikommen können, gibt es einen Videostream.

Avantgarde und Plastron

09. März 2010 von Kerstin

k show avantgarde(click the pix) Unser Interview- und Kommunikationspartner Joachim Kern wird nächsten Sonntag im Rahmen der K Show in Köln »Leisure Wear« aus der Kollektion seines Labels »Joah Kraus« präsentieren.

»Joah Kraus«-Kenner wissen: es wird dabei zahlreiche besondere Schnitte und Einzelteile zu sehen geben. Schließlich kombiniert Joachim Kern in jahrelanger Erfahrung sein umfangreiches Know-how über Material und Entwurf mit einem großen Ideenfundus. Anders gesagt: Wer Joachim Kern kennt, weiß auch: seine Leidenschaft für Handwerk und Detail ist in jedem Kleidungsstück so sicht- und spürbar wie seine Haltung, Mode als Teil kultureller Entwicklung aufzufassen. Ob all das dazu führte, dass »Joah Kraus« inmitten der schnelllebigen Modewelt die Zeit für sich entdeckt hat, wie Joachim Kern selbst sagt?

Die K Show gibt jetzt auch all denen, die Joachim Kern und »Joah Kraus noch nicht kennen, eine gute Gelegenheit, das herauszufinden. Und wer die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit Joachim Kern hat, kann neben der aktuellen Kollektion gleich auch noch Modegeschichtliches in Erfahrung bringen. Beispielsweise: was ist ein Plastron?

Joah Kraus bei der K Show Avantgarde, Kölner Designer stellen ihre Kollektionen vor, studio dumont, 14.03.2010, Einlass ab 18.00 Uhr, Beginn ab 19.00 Uhr.

Zwei kamen durch

08. März 2010 von Kerstin

volta ny_teapot presents palmeWährend der Künstler Thomas Palme fleißig in München augustinert, haben wir Lutz Göbelsmann und Petra Martinez von teapot die Daumen gedrückt, damit sie mit zahlreichen Palme-Zeichnungen unbeschadet die Volta in New York erreichen. Direkt im Vorfeld der Messe kochten bereits zahlreiche Gerüchte hoch, wem mit welcher Kunst bereits die Einreise in die USA zumindest erschwert, wenn nicht versagt wurde.

Und wer Palmes Zeichnungen kennt, der weiß: es ist so einiges dabei, was den kritischen Augen der Einreisebehörden sauer aufstoßen könnte. Umso froher sind wir, dass sowohl die New Yorker als auch alle anderen Volta-Besucher schließlich doch in den Genuß der Palmesken Blickwinkel kamen.

New York met Allgäu mit Happy End sozusagen.

Und in diesem Zusammenhang auch noch ein Hinweis auf das nächste Treffen: København meets Cologne. teapot präsentiert vom 20.03.-15.04.2010 »tics«, Arbeiten des Dänen Anders Brinch.
Vi er meget glade.

All That Music!

07. März 2010 von Chris

zuzanna janin_lokal_30_8 (click the pix) Zuzanna Janin, Mitbegründerin von lokal_30, Gründerin der lokal_30_warszawa_london und aktive Förderin polnischer Kunst, zeigt eigene Arbeiten und lädt den Kunstnachwuchs ein: die Gästeliste klingt vielversprechend. Zu sehen sind u. a. Werke der preisgekrönten Künstlerin Regina Jose Galindo (Venedig Biennale 2005), Ming Wong (Venedig Biennale 2009) sowie der Schweizerin Elodie Pong (ausgezeichnet mit dem Winterthur Kurzfilm-Preis 2009).

Die Ausstellung basiert auf zahlreichen Videoinstallationen. Auf der Großflächenprojektion All That Music von Zuzanna Janin proben sechs unterschiedliche Jugendliche in ihren Zimmern an ihrem Sound. Durch die Überlagerung der Videos entsteht eine imaginäre Band. Um einen aktuellen Film zu zititeren: It might get loud!

Zu sehen sind außerdem Installationen von Zuzanna Janin, die sich mit zeitlosen und gleichzeitig ganz aktuellen Themen auseinander setzen – Geschwindigkeit, Rastlosigkeit oder Lärm und Stille. Ja, Zuzanna Janin hat tatsächlich Stille gesammelt!

Was die Ausstellung, nicht nur anhand der Integration junger Künstler, auszeichnet, ist ihre Bandbreite. So gibt es viele unterschiedliche Ideen, Blickwinkel und Ecken der Welt, die beleuchtet werden. Von einem sehr eigenwilligen Museum und Ausstellungsmacher in Rom bis hin zu der wirklich hautnahen Videoinstallation Piel von Regina Jose Galindo.

Unser Tipp: Zeit mitbringen.

Wo: Temporary Gallery Cologne

Wir sind unterwegs – unterwegs zur Musik

04. März 2010 von Chris

unterwegs (click the pix) Am Freitag startet die Temporary Gallery Cologne neu durch.
In diesem Rahmen zeigt Lokal_30 aus Warschau Zuzanna Janin ALL THAT MUSIC & ZJ invites inklusive Videos verschiedener Künstler aus 5 Ländern.

Vernissage: Freitag, 5. März,  19.00 Uhr. Am Samstag, 6. März, gibt es von 12-15 Uhr ein Frühstück mit den Künstlern.

Inhalt statt Hülle

03. März 2010 von Kerstin

schauspielDemletzt hatten wir an dieser Stelle über das von zahlreichen Kulturschaffenden unterstützte Projekt »Ihr seid Künstler und wir nicht« berichtet, das den nur mit knapper Mehrheit zustande gekommenen Ratsbeschluss über den kompletten und kostspieligen Neubau des Kölner Schauspielhauses als politischen Kultur-dilettantismus kritisiert.

Mit der Forderung, den geplanten Neubau gerade angesichts leerer Stadtkassen und angekündigter Kulturetatkürzungen durch eine kostengünstigere Sanierung zu ersetzen, wurde ein Bürgerbegehren verbunden. In dessen Rahmen wurden inzwischen mehr als 32.000 Unterschriften für den Erhalt und die Sanierung des Schauspielhauses gesammelt – deutlich mehr als gesetzlich notwendig, so dass nun der Kölner Rat schon am 23.03.2010 über das Begehren zu entscheiden hat.

Die Unterschriftensammlung geht bis dahin weiter, um dem Engagement für eine intelligente Sanierungslösung und der Forderung nach mehr Mitverantwortung in kulturpolitischen Entscheidungen deutlich Nachdruck zu verleihen.

Wer sich also beteiligen möchte, weil auch er denkt, dass ein kostspieliger Neubau des Schauspielhauses als schöne Hülle nicht viel bringt, wenn darin aufgrund angekündigter Etatkürzungen die Inhalte immer mehr verloren gehen:

Hier gibt es nähere Informationen über die gesamte Aktion inklusive Unterschriftenliste etc.

Palme augustinert

28. Februar 2010 von Chris

st. brigitta of sweden(click the pix) Thomas Palme, gerade zurück aus Kopenhagen, bereitet bereits seine nächste Ausstellung vor, die Schaffensdrang, Schmerz, Heilsversprechen und Bier in Palmesker Art vereint:
Der Augustiner-Komplex.

Zur Einstimmung zeigen wir hier das einmalige Videodokument
»Der Augustiner-Komplex«, das wir bereits in unserer »Palme der Woche«-Schau veröffentlicht haben, und verweisen auf den folgenden Text des Kunsthistorikers Rafael von Uslar.

»Nur, was nicht aufhört weh zu tun, bleibt in Erinnerung«

Nietzsches Feststellung ist so folgerichtig wie kühn und ebenso voraus –schauend politisch/historisch korrekt. Folgerichtig ist sie, weil sie aus einer Kultur heraus spricht, die Schmerz, Folter und Tod zugleich zu einem Heilsversprechen wie zu einem Überlegenheitsanspruch verdichtet. Was ohne Frage eklig ist. Kühn ist sie, weil sie das Individuelle – und Schmerz ist zunächst einmal eine höchst individuelle Erfahrung, zum Allgemeingut bestimmt. Historisch/politisch korrekt wird die Feststellung, wenn man sie auf dem historischen Boden dessen stehen sieht, was Joseph Beuys als den »Schmerzraum« bezeichnet, »hinter dem Knochen wird gezählt«. »it still hurts« ergänzt Cary S. Leibowitz und noch INXS wissen: »The gift you gave is gonna last forever«. Daß erinnert wird, weil Schmerzen nicht aufhören, taugt so also erst einmal als eine Bestandsaufnahme deutscher Geschichte und Gegenwart. Doch es schmerzt nicht die Geschichte allein. »Alles, was lebt ist schmerzlich« sagt Trakl und so schmerzt vermutlich auch nach allem aufklärerischem Fortkommen Manchen noch immer der lästige und eigentlich hochnotpeinliche Phantom-schmerz der Religion.

Es gäbe wahrlich Wichtigeres, aber nun gut, also auch das: Da hängen sie ab, um einen Kasten Bier, eine Gruppe heiliger Damen mit tierischem Antlitz. Der Bierkasten hängt in Ketten von der Decke, Rausch-versprechend und Erd-schwer. Von hier aus sind Stricke in den Raum verspannt an denen mit Klammern befestigt eine Vielzahl von Zeichnungen und einzelne Gipsprothesen hängen. Die Gipse halten Kreuze aus Ästen und sind auf den Körper des Künstlers hin modellierte Aktionsrelikte.

Im Zentrum der Ausstellung steht eine Gruppe großformatiger Zeichnungen, die Porträts weiblicher Heiligen zeigen. In ihrer Darstellung folgen sie zunächst historisch bekannten Bildern, porträtieren die Damen aber mit Tierköpfen und variieren entscheidende Aspekte der historischen Vorlagen. So zeigt Thomas Palme Katharina von Emmerich zum Beispiel, als im Bett sitzend mit schwerem Verband, in den Händen ein Kreuz haltend. Verband und Szene erinnern an das Gemälde des Gabriel Cornelius von Max von 1885. Dieser jedoch betont die Stigmata seiner »ekstatischen« Frauengestalt und ihren Schmerz, mit dem Griff  beider Hände an den Verband und weinerlich unglücklichem Blick auf den Christus am Kreuz vor ihr. Bei Palme ist der Verband zu einer Art Nachthaube geworden, die Hände halten das Kreuz und der Gesichtsausdruck des Gorillas, der Katharina von Emmerich ist, wirkt ausgesprochen entspannt. Der Blick schweift über das Kreuz hinweg in eine unbestimmte Ferne.

So entsteht in den Zeichnungen in zweifacher Hinsicht ein dialogisches Verhältnis, einmal zwischen der Heiligen und dem Tier, als das sie, zu ihrer genaueren Abbildung, gezeigt wird, zum anderen auch zwischen der jeweiligen Zeichnung und ihrer historischen Vorlage. Im Übrigen hat Edith Stein ihren Auftritt als Katze, Theresa von Avila gibt den Orang-Utan in Ordenstracht, Brigitta von Schweden erscheint als Erdmännchen, Katharina von Siena überzeugt mit dem Versprechen: »Jede Träne hat ihren eigenen Haushalt« und natürlich als Hund.  Ohne Frage, so muss man allerdings zugeben, die beste Figur von allen macht dabei Therese von Lisieux, ein wahres Pin-up!  Dieses charmant schüchterne Lächeln des Schafkopfes, das raffiniert – diskrete Blecken der Zähne. Die wahre Erotik jedoch entfaltet sich in der verwegen dynamischen Strichfolge ihrer überaus ereignisreichen Gewanddarstellung. Der in der Zeichnung erklärten kollektiven Liebesbekundung kann man sich da nur ohne jeden Umschweif anschließen.

Hier sind sie nun also versammelt, die inbrünstigen Glückseligen, sie haben gewirkt, sie haben sich verbreitet und der Nachwelt das Fortschreiten ihrer Delirien beschrieben, nebst Herzensdürre, Ekstase und wollüstigen Verzückungen. »Von allen Schwerkranken verstehen es die Heiligen am besten, aus ihrem Leiden Vorteil zu ziehen« behauptet E.M. Cioran. Dem ist angesichts der Zeichnungen von Thomas Palme zu widersprechen! Es sind die Künstler die begabteren Leidenden:

Hier hängen sie an Klammern und in großer Zahl, Blätter, die nicht Gegenständliche Linienzeichnungen zeigen. Die Strichabfolgen erlauben dem Betrachter, heftige, schnelle und sehr kräftige Bewegungen nachzuvollziehen. In der Dichte der Überlagerungen vielfacher solcher Linienbewegungen lässt sich ein fast manisches Abarbeiten des beidhändig Zeichnenden erkennen. Jedes Blatt ein Schlachtfeld, ein Dokument eines rauschhaften Energie geladenen Ereignis, das genau in dieser ausgestellten Wucht und Wut ihren Gegenstand hat. Hier hört, sehr anschaulich und ganz offensichtlich, etwas nicht auf weh zu tun. Das bleibt mit jeder Darstellung erneut spannend nachvollziehbar und entwickelt sich in der Folge der Blätter zu einem ebenso auf- wie anregendem Sehereignis. So beobachtet man doch gerne und mit ästhetisch geistigem Gewinn jemanden dabei, zu leiden!

Über all dem hängt als Richtschwert und Erlösungsversprechen der Bierkasten. Mit Augustinus ist die erbsündliche Grundschuld und unabwendbare Höllenverdammnis als einer von vielen möglichen und wählbaren Schmerzensgründen benannt. Zum anderen ist da das Bier, das erst einmal Betäubung verschafft und als Hirnzellen vernichtendes Gift erst später weh tut. Beides ist dem Künstler laut Selbstaussage nicht unwichtig.

Bleibt da nur zu hoffen, dass die Ketten halten!

Rafael von Uslar

Thomas Palme, Der Augustiner-Komplex, 05. März bis 24. April 2010, München,
Galerie Andreas Grimm

Inspiration Lounge Interview mit Thomas Palme

Wesen »on air« – ein podcast

26. Februar 2010 von Chris

wesen_cccGerade bei uns rein gekommen und schon im Post: Unser Interview- und Kommunikationspartner Manuel Odendahl aka wesen spricht im chaosradio, dem podcast des Chaos Computer Club darüber, wie er Programmieren und Musik machen auf seine Weise zusammenbringt.

Reinhören.

Inspiration Lounge Interview mit Manuel Odendahl.

Interview mit Otto Dietrich

23. Februar 2010 von Chris
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»Meine Motivation ist die Neugierde, mich mit verschiedenen Standpunkten auseinander zu setzen.«

Otto Dietrich studierte Graphik-Design, bevor er an das Chelsea College of Art & Design nach London und zum Fach Medienkunst wechselte. Sein Postgraduiertenstudium an der Kunst-hochschule für Medien in Köln schloss er mit der Arbeit »Der Sohn Gottes – The Son of God« ab, einem Dokumentarfilm über Jesusdarsteller und die Darstellung des Göttlichen im Passionsspiel. Ohne jemals zuvor ein Interview geführt zu haben, fuhr Otto Dietrich für diesen Film an Passionsspielorte in Bayern und den USA – Oberammergau, Engerazhofen, Spearfish und Colorado Springs – um Jesusdarsteller über ihre unterschiedlichen Eindrücke und Erfahrungen zu befragen. Die Idee zu »Der Sohn Gottes – The Son of God« entstand u.a. während der Arbeit bzw. auf der Reise für einen anderen Film: »Die Romantische Straße«.

Kennen gelernt haben wir Otto Dietrich im Rahmen der Präsentation seines Films »Toy Soldier«. Der Film dokumentiert das Leben schwuler Soldaten in der israelischen Armee und lässt die Protagonisten dabei ihre eigenen Blickwinkel und Erfahrungen schildern. Beeindruckt hat mich dabei ganz besonders, wie sich anhand verschiedener Sichtweisen die kulturelle Prägung Israels durch das Militär abzeichnet.

»Toy Soldier« entstand im Rahmen eines Projekts von drei Filmschulen, der Sam Spiegel Film & Television School Jerusalem, der Andrzej Wajda Master School of Film Directing in Warschau und der Internationalen Filmschule Köln. Otto Dietrich entschied sich, für das Projekt einen Film in und über Israel zu erstellen. Auf das Thema von »Toy Soldier« kam er u.a., als er bei der Recherche auf »Yossi und Jagger« stieß, einen in Israel sehr erfolgreichen Film.

Otto Dietrich arbeitet heute sowohl als Filmemacher/Regisseur als auch als Künstler und Graphik-Designer. Dabei kommen Know-how und Erfahrungen in jedem einzelnen Bereich seiner Arbeit in den anderen Gebieten zugute. Es resultieren eine enorme Vielseitigkeit und zahlreiche Projekte, die deutlich den zugrunde liegenden Antrieb erkennen lassen:

»Es geht mir darum, Dinge zu produzieren. Ich will visuell kommunizieren.«

Die im Interview enthaltenen Darstellungen von »Der Sohn Gottes – The Son of God« und »Toy Soldier« entstammen der Homepage von Otto Dietrich. Dort sind ebenfalls viele weitere Projektbeispiele sowie Informationen über die Filme zu sehen.